Hamburg (ots) –

Am 20. Mai findet der von der UN ausgerufene 1. Weltbienentag statt, um auf die Relevanz des drittwichtigsten Nutztieres aufmerksam zu machen. Ein einziger Tag im Jahr reicht aber sicherlich nicht, um dem Artenschwund wirklich etwas entgegenzusetzen.

Im westfälischen Münsterland gibt es beispielsweise 365 Bienentage im Jahr, denn iglo hat dort bereits vor Jahren Ausgleichsflächen zur Biodiversität angelegt – in Form von Blühstreifen, die neben den Gemüsefeldern verlaufen. Die Blühstreifen bestehen aus lokalen Wildblumen, umfassen mittlerweile eine Gesamtlänge von über 75 Kilometern und dienen als Lebensraum für Bienen und Insekten.

Der regionale und nachhaltig orientierte Gemüse- und Kräuteranbau ist das Herzstück des iglo Werks im westfälischen Reken. Zusammen mit den rund 100 Vertragslandwirten, die zum Teil bereits in dritter Generation mit iglo zusammenarbeiten, wird dem Erhalt der Bienenvölker besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Lokale Imker schätzen die Biovielfalt und nutzen die extra geschaffenen Rückzugsgebiete.

Was viele nicht wissen: Die Blühstreifen säumen nicht nur Felder des bekannten Spinatklassikers mit dem Blubb, sondern ebenfalls eine Vielzahl von Gemüsearten und Kräutern. In der Region befindet sich beispielsweise das größte europäische Freilandanbaugebiet für Basilikum, teilweise bestellt in echter Handarbeit.

iglos Anbauberater und ihre Vertragslandwirte zeigen beim Anbau, wie auch mit der Bienen- und Blühstreifen-Initiative, dass intensive Landwirtschaft und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sein muss. So ist im westfälischen Münsterland nicht nur am 20. Mai Weltbienentag, sondern das ganze Jahr.

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