Der neue Forschungsbericht von Rokt “The Happiest Place in Digital Marketing” belegt, dass Konsumenten nicht nur am glücklichsten, sondern auch besonders aufmerksam, konzentriert und aufgeschlossen sind, when sie online eine Kaufentscheidung treffen.

Berlin (ots/PRNewswire) – Das international agierende MarTech-Unternehmen Rokt (https://rokt.com/) veröffentlichte heute neue Forschungsergebnisse, die aufzeigen, dass die günstigste Gelegenheit, Verbraucher online zu erreichen und mit ihnen zu interagieren, dann besteht, wenn sie sich bereits in Kauflaune befinden. In einer Umfrage unter 4.000 Verbrauchern weltweit stimmten 70 % der deutschen Befragten zu, sie seien online dann am glücklichsten, wenn sie einkaufen.

Seit Jahren setzen Marken auf das Konzept der Retail Therapy. Nun ist belegt, dass sich das Konzept online sogar als noch stärkere Chance erweist: als eine Gelegenheit, gezielt Verbraucher anzusprechen, die sich bereits in Kauflaune befinden – im sogenannten Transaction Moment (TM), wenn Kunde sowie Geldbeutel offen für Neues sind.

Der durch Rokt in Auftrag gegebene Bericht The Happiest Place in Digital untersucht die Emotionen der Verbraucher, während diese an unterschiedlichen digitalen Aktivitäten teilnehmen, darunter Shopping, Social Media und Suchanfragen. Obwohl man annehmen könnte, Social Media würde hierbei als klarer Sieger hervorgehen, sind die deutschen Verbraucher wohl dann am glücklichsten, wenn sie gerade einen Kauf abschließen (56 %), und nicht etwa beim Ansehen von lustigen Videos (12 %) oder beim Austausch mit Freunden (6 %) auf Social-Media-Plattformen. Darüber hinaus sind Verbraucher online beim Tätigen eines Einkaufs auch am stärksten fokussiert. Im Vergleich zur Nutzung von sozialen Medien sind Konsumenten beim Kaufabschluss zu 42 % weniger mit verschiedenen Bildschirmen gleichzeitig oder mit Multitasking beschäftigt.

Geoff Smith, CMO von Rokt, erläutert: “Das tatsächliche Konsumentenverhalten auf der Rokt-Plattform bestätigt, dass Verbraucher während der Transaktion am aktivsten und empfänglichsten sind – von insgesamt einer Milliarde Transaktionen nahmen mehr als ein Drittel das Angebot einer anderen Marke wahr. Diese Zugewandtheit, Konzentration und Stimmungslage bieten die ideale Gelegenheit, die nächste Transaktion einzuleiten oder eine passende Dritt-Marke vorzustellen.”

Zu den wesentlichen Erkenntnissen des Berichts zählen:

– Glücklich (52 %), entspannt (47 %) und aufgeregt (32 %) sind die häufigsten Gefühle, die mit einem Online-Kauf in Verbindung gebracht werden. Wenn sie einen Online-Kauf tätigen, fühlen sich doppelt so viele deutsche Verbraucher produktiv (30 %), als wenn sie sich auf Social-Media-Seiten bewegen (15 %). Bei der Social-Media-Nutzung fühlen sich dreimal so viele Menschen frustriert (10 %) wie beim Shoppen (3 %) und mehr als doppelt so viele Befragte nennen Besorgnis als bekanntes Gefühl, wenn sie auf Social-Media-Plattformen unterwegs sind (20 %) im Vergleich zum Abschluss eines Einkaufs (8 %). – Die Aufmerksamkeitsspanne ist dann betroffen, wenn Multiscreening oder Multitasking im Spiel sind: So sind 71 % anderweitig beschäftigt, etwa mit Fernsehen oder der Kommunikation mit Freunden auf sozialen Medien. Dieser Wert schrumpft auf 62 %, wenn sich Verbraucher über Online-Einkäufe informieren, und auf 51 %, wenn der Kauf schließlich getätigt wird. – Über fünfmal mehr Befragte fühlten sich beim Anblick der Kaufbestätigung glücklich (57 %). Beim Recherchieren von Produkten waren dies nur (10 %). Das lässt darauf schließen, dass die Zufriedenheit steigt, je weiter ein Verbraucher auf seiner Purchase Journey fortgeschritten ist. – Die Konsumenten haben ein gutes Gefühl bei der Übermittlung von Daten im E-Commerce-Umfeld. Lediglich 7 % der deutschen Verbraucher gaben an, sich beim Übermitteln von Daten an bekannte Marken unwohl zu fühlen. Bei der Frage nach unbekannten Marken zeigte sich nur ein geringfügiger Anstieg der Zahlen: hier fühlten sich 13 % der Verbraucher beim Übermitteln ihrer personenbezogenen Daten unwohl.

Smith ergänzt: “Die Chance auf eine Interaktion mit Kunden ist für Marken deutlich größer, wenn die Verbraucher sich bereits in Kauflaune befinden, im Gegensatz zur Suchmaschinennutzung oder Social-Media-Kampagnen”, führt Smith weiter aus. “Dies wurde durch unsere Analysen nachgewiesen und durch die Forschung belegt. Wir sind der Ansicht, dass der Moment der Transaktion im digitalen Umfeld die beste Gelegenheit für Marken ist, sich den Verbrauchern zu präsentieren und diese zu glücklichen und aktiven Kunden zu machen.”

Den vollständigen weltweiten Bericht finden Sie hier (http://bit.ly/happy_DE)

Rokt:

Rokt sitzt an der Schnittstelle von digitalem Marketing und E-Commerce und verbindet Marken mit den richtigen Konsumenten genau dann, wenn diese sich in Kauflaune befinden. Rokts zukunftsweisende Technologie und bahnbrechenden Algorithmen ermöglichen ein handlungsgeleitetes Marketing, bei dem datenbasierte Erkenntnisse genutzt werden, um potenzielle Kunden im entscheidenden Moment der Transaktion zu erreichen. Dies ermöglicht es Marken, lebenslange Beziehungen zu interessierten, aufgeschlossenen Konsumenten aufzubauen, und erschließt smartere Einnahmequellen für E-Commerce-Seiten.

Der Premium-Marktplatz von Rokt und seinen E-Commerce-Partnern umfasst bedeutende internationale Marken wie z. B. eBay und Ticketmaster, die Marken Zugang zu 140 Millionen Transaktionen pro Monat bieten.

Der Bericht The Happiest Moment in Digital:

Der Bericht The Happiest Moment in Digital sollte in erster Linie untersuchen, welche Emotionen Verbraucher erleben und wie involviert sie bei Online-Käufen sowie anderen digitalen Aktivitäten sind. Die Studie zielte insbesondere darauf ab festzustellen, ob der Moment der Transaktion als glücklichster Online-Moment – “happiest place in digital” – andere wichtige Interaktionen übertrifft, und falls ja, was dies für Marketingexperten bedeutet.

Methodik:

Die Studie The Happiest Place in Digital Marketing wurde im Mai 2018 mittels Online-Umfrage durchgeführt. Die Umfrage wurde, um die zutreffende nationale Repräsentation sicherzustellen, durch eine Mustergruppe mit 4198 erwachsenen Konsumenten über 18 Jahren aus dem Vereinigten Königreich, den USA, Deutschland und Australien, gewichtet nach Alter, Geschlecht und Region, beantwortet. Nach dem Zusammentragen und Analysieren der erhaltenen Daten wurden internationale Durchschnittswerte herangezogen, um allgemeine Tendenzen zu identifizieren und Vergleiche mit regionalen Erkenntnissen zu ermöglichen.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/570354/Rokt_Logo.jpg

Quellenangaben

Textquelle:Rokt, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/131000/3969007
Newsroom:Rokt
Pressekontakt:James Fahy
rokt@gingermaypr.com
+49 30896 778737

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