Straubing (ots) – Es geht nicht um “Killerdrohnen”-Missionen nach US-amerikanischem Vorbild. Wenn aber eine deutsche Patrouille im Ausland beispielsweise in einen Hinterhalt gerät, können Drohnen schneller und flexibler als Kampfjets feindliche Stellungen aufklären und präzise unter Feuer nehmen. Der gefährliche Kampf “Mann gegen Mann” kann so vermieden werden. Dass das Töten dadurch “automatisiert” wird, ist abwegig. Sofern der Drohnen-“Pilot” am Boden ebenso gut ausgebildet ist und dieselben Einsatzregeln befolgt wie seine Kameraden im Cockpit. Wenn er ein erfahrenes Team hinter sich hat, kann das Risiko von tödlichen Fehlern sogar reduziert werden. Wem die Sicherheit der Soldaten am Herzen liegt, kann sich dem verantwortungsvollen Einsatz von Kampfdrohnen also nicht verweigern.

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