Oldenburg (ots) –

Das Ronald McDonald Haus Oldenburg ist als Zuhause auf Zeit eine wichtige Einrichtung direkt neben dem Elisabeth-Kinderkrankenhaus. Dort können Familien in der Nähe bleiben, wenn ein Kind schwer erkrankt und in der Klinik behandelt werden muss. Seit über zehn Jahren ist das Elternhaus durchgehend ausgelastet, die Warteliste für Eltern ist lang. Der Zubau wird Platz für weitere 100 Familien pro Jahr bieten. Heute hat die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung die Baupläne und die begleitende Spendenkampagne vorgestellt.

Maren Hespe erzählt ergriffen von den sechs Wochen, die sie im Ronald McDonald Haus gewohnt hat. Ihre Zwillinge Julia und Johanna wurden zu früh geboren und mussten auf der Intensivstation behandelt werden. >Wir hatten das Glück, sofort ein Apartment beziehen zu können, andere Eltern mussten länger wartenWir als größtes Frühchenzentrum in Niedersachen können bestätigen, dass das Elternhaus in solch einer Ausnahmesituation eine große Unterstützung für das belastete Familiensystem darstellt. Das Haus ist ein Sieg der WarmherzigkeitDer Neubau wird modern, wir nehmen jedoch viele Elemente des Altbaus auf, wie den Oldenburger Klinker, um eine harmonische Einheit mit dem Altbestand zu schaffen. Wichtig war es, einen großes und offenen Kommunikationsbereich zu schaffen, in dem sich die Eltern austauschen können. Wir können schon jetzt sagen, dass der Erweiterungsbau des Ronald McDonald Hauses Oldenburg eine der schönsten und interessantesten Aufgaben war, an denen wir arbeiten durften7 auf einen StreichDer Erweiterungsbau soll ein Gemeinschaftsprojekt sein, unser Spendenziel beträgt 170.000 Euro

Quellenangaben

Bildquelle:obs/McDonald’s Kinderhilfe Stiftung/Torsten von Reeken
Textquelle:McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/34184/3971298
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