Berlin (ots) –

Berliner Data Scientists sagen tagesaktuell Ergebnisse der Fußball-WM 2018 voraus

Das erste Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist noch nicht angepfiffen, doch bereits jetzt ist klar: Dieses Mal wird es wohl kein 7:1 im Halbfinale. Aber das Sommermärchen von 2014 könnte sich dennoch wiederholen. Denn trotz der letzten Spielausgänge hat Deutschland sehr gute Chancen auf den Weltmeistertitel mit einer Wahrscheinlichkeit von heute 20,5 Prozent wird Deutschland Weltmeister, jedoch ist Brasilien derzeit noch fast gleichauf mit 20,0 Prozent.

Geheimfavorit Belgien gewinnt die WM mit 10,7 Prozent Wahrscheinlichkeit, die Top-Favoriten Frankreich und Spanien mit 10,5 Prozent bzw. 9,3 Prozent. Die WM-Gewinnwahrscheinlichkeit für Außenseiter England liegt bei nur 4,5 Prozent.

Die Wahrscheinlichkeit für ein Vorrundenaus für Deutschland liegt bei 6,3 Prozent. Deutschland wird mit großer Wahrscheinlichkeit seine Gruppe F gewinnen und gemeinsam mit den Teams aus Frankreich, Spanien und Brasilien ins Halbfinale einziehen. In 23,5 Prozent aller Fälle kommt es zu einer Achtelfinalbegegnung zwischen Brasilien und Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland im Achtelfinale gegen Brasilien ausscheidet, beträgt 13,4 Prozent.

Data & Analytics-Spezialisten unterstützen Tipico bei der Bestimmung von Wettquoten

Dies prognostiziert INWT Statistics (www.inwt-statistics.de), ein auf Data Science & Predictive Analytics spezialisiertes Unternehmen. Zur WM 2018 liefern die Berliner Datenprofis ein auf modernen Methoden der Statistik basierendes WM-Vorhersage-Tool. Die Prognose-Spezialisten unterstützen unter anderem den Sportwettenanbieter Tipico bei der Bestimmung von Wettquoten. Im vergangenen Jahr hat INWT Statistics ein viel beachtetes statistisches Modell zur Bundestagswahl vorgestellt, mit dem es die Wahlergebnisse prognostizierte – und zwar genauer als die führenden Meinungsforschungsinstitute. Bereits sechs Monate vor der Wahl sorgten die Daten-Profis für Aufsehen, als sie SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kaum eine Chance einräumten, Bundeskanzler zu werden. Damals berichtete neben Süddeutscher Zeitung, Bild, Welt, Focus, Tagesspiegel, RBB und vielen weiteren Medien sogar die New York Times über die Wahlprognosen der Berliner Statistiker. Im Mittel waren die Vorhersagen der Data Scientists zwischen 5 und 9 Prozent besser als die Wahlprognosen der Meinungsforscher.

Wer gewinnt die WM 2018? Berliner Data Scientists sagen: “Wir können Wahrscheinlichkeiten für alle möglichen Spielausgänge zuverlässig bestimmen.”

Heute startet nun die Fußball-WM. Nicht bloß in Deutschland, überall auf der Welt, am Kiosk, im öffentlichen Nahverkehr und vor allem in unzähligen Tippgemeinschaften, beschäftigen sich gewiefte Fußballfans mit der Frage “Wer gewinnt?”, das heißt, wer wird am 15. Juli 2018 in Moskau zum neuen Fußball-Weltmeister gekürt? Die Statistiker von INWT Statistics haben die Herausforderung angenommen, die Ergebnisse der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 mit Hilfe einer großen Menge Daten und statistischer Verfahren täglich aktuell vorauszusagen – und zwar besser als die taube weiße Palastkatze Achilles, das offizielle WM-Orakel 2018. In seinem WM-Prognose-Tool berechnet INWT Statistics datenbasiert und täglich aktuell, wie die WM am Ende wahrscheinlich ausgehen wird, ob Deutschland oder ein anderes Team Weltmeister wird, wer Gruppensieger wird und ins Halbfinale einzieht und wie viele Tore Deutschland gegen seine Gegner schießt. Die Prognosen zur WM 2018 werden laufend aktualisiert und stehen online zur Verfügung (https://www.inwt-statistics.de/wm-prognose-2018.html).

WM-Prognose: “Derzeit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland Fußball-Weltmeister wird, bei 20,5 Prozent.”

Doch wie können die Statistiker die WM-Ergebnisse so genau vorhersagen? “Unsere WM-Prognose basiert im Gegensatz zu anderen Prognosen auf mehreren Größen, um die Prognosegenauigkeit zu optimieren: Wir nutzen die aktuellsten Buchmacherquoten zum WM-Sieger, die aktuelle FIFA-Weltrangliste sowie die Ergebnisse der Qualifikations- und Freundschaftsspiele der letzten zwei Jahre. Diese gehen gewichtet in unsere Gesamtprognose ein, mit welcher wir jede mögliche Begegnung und deren Ausgang prognostizieren können”, erläutert Dr. Jonathan Bob, Senior Data Analyst bei INWT Statistics. Im Anschluss wird die WM 10.000-mal simuliert, um die Wahrscheinlichkeit des WM-Gewinners und andere Ereignisse bestimmen zu können. So wollen die Statistiker den Weltmeister genauer vorhersagen als die Buchmacher. “Anhand bestimmter Szenarien ist es uns möglich, auch die für die meisten Fans wohl spannendste Frage beantworten: Wie wahrscheinlich ist es, dass Deutschland Weltmeister wird? Derzeit liegt die prognostizierte Wahrscheinlichkeit dafür bei 20,5 Prozent.”

Pioniere für Data Science & Predictive Analytics treffen verlässliche Vorhersagen über die Zukunft

Auch sonst dreht sich bei INWT Statistics alles um möglichst präzise Vorhersagen der Zukunft und große Datenmengen. Mit ihren Modellen helfen die Datenprofis Unternehmen dabei, die Zukunft besser planen zu können. Die Spezialität der Berliner sind statistische Analysen und Predictive Analytics. Damit werden genaue und verlässliche Vorhersagen darüber möglich, welche Produkte Kunden zu welcher Zeit kaufen wollen oder ob es sich bei einem Einkauf im Onlineshop gerade um einen Betrugsfall handelt. Die Big Data-Spezialisten helfen Unternehmen ebenso zu erkennen, wo und zu welcher Zeit sich Werbung im Fernsehen oder Internet besonders auszahlt, wie sie auch den Marktführer Tipico bei der Ermittlung von Wettquoten unterstützen. Und sie können vorhersagen, wer wohl neuer Fußball-Weltmeister 2018 wird. Den Fans anderer Nationalmannschaften macht Statistiker Dr. Bob dennoch Hoffnung – jeder dürfe weiter guten Gewissens seiner Herzensmannschaft die Daumen drücken: “Natürlich hoffen wir, dass unsere Vorhersage zutrifft und wir mit unserem statistischen Modell besser sind als WM-Orakel Achilles. Aber wir geben auch offen zu: Ganz genau wissen wir es nicht, denn die Zukunft ist trotz aller Berechnungen nun einmal unsicher.”

Quellenangaben

Bildquelle:obs/INWT Statistics GmbH
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