Frankfurt/Main (ots) – Die Hauptreisezeit rückt näher und viele Bundesbürger starten bald in den Urlaub. Doch bevor es losgeht, sollte man sich Gedanken über seine Reisekasse machen. Ins Gepäck gehört auf jeden Fall die girocard für Bargeldabhebungen am Automaten oder Zahlungen im Handel. Wichtig: Im Vorfeld des Urlaubs sollten Bank- und Sparkassenkunden die Symbole auf ihrer girocard prüfen. Karten mit dem Maestro oder Cirrus-Zeichen können sie weltweit nutzen, jene mit dem V PAY-Logo hingegen werden nur innerhalb Europas akzeptiert.

Viele Kreditinstitute haben den Einsatz von girocards im außereuropäischen Ausland eingeschränkt beziehungsweise gesperrt, um einer eventuellen missbräuchlichen Nutzung der Karten vorzubeugen. Verbraucher sollten sich daher vor Reiseantritt unbedingt bei ihrer Hausbank erkundigen, ob es Einschränkungen für den Einsatz ihrer Karte im jeweiligen Urlaubsland gibt und diese für die Urlaubszeit aufheben beziehungsweise das Limit für die Karte anpassen. Generell gilt: Nie auf nur ein Zahlungsmittel verlassen, sondern am besten noch eine zweite Zahlungskarte im Gepäck haben. Kommen die Karten abhanden oder werden gestohlen, hilft nur eins: Sofort sperren lassen. Das ist rund um die Uhr unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* möglich.

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

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