Düsseldorf (ots) – Entwicklungsminister Gerd Müller will den Masterplan von Horst Seehofer “voll und ganz” unterstützen. “Er ist ein hervorragendes Gesamtkonzept, um Migration besser zu steuern, zu begrenzen und Fluchtursachen wirksam zu verringern”, sagte der CSU-Politiker der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Mittwoch). Genau wie er sei Seehofer der Meinung, dass man am Anfang ansetzen müsse, in den Herkunftsländern der Flüchtlinge, erklärte Müller. Er sollte den Masterplan ursprünglich gemeinsam mit Seehofer vorstellen. Müller verwies auf das Programm “Perspektive Heimat”, mit dem die freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland in die Herkunftsländer unterstützt werde. Ein Jahr nach der Befreiung von Mossul vom IS-Terror hätten mit deutscher Hilfe bereits Hunderttausende in die zerstörte Stadt zurückkehren können.

www.rp-online.de

Quellenangaben

Textquelle:Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30621/3994000
Newsroom:Rheinische Post
Pressekontakt:Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Das könnte Sie auch interessieren:

KORREKTUR Barley drängt auf verbraucherschutzfreundliche Anwendung der … Düsseldorf (ots) - Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) drängt auf eine verbraucherschutzfreundliche Anwendung der EU-Datenschutzgrundverordnung. "Die Europäische Datenschutzgrundverordnung ist ein Meilenstein für den Schutz der persönlichen Daten", sagte Barley der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) und fügte hinzu: "Wir müssen dafür sorgen, dass sie verbraucherfreundlich angewandt wird. Das gilt insbesondere für Vereine, Ehrenamtliche und kleine Unternehmen." Aber allen Digitalkonzernen, die mit persönlichen Daten sehr viel Geld verdienten, müsse klar sei...
SPD will Flughafenkontrollen verstaatlichen Düsseldorf (ots) - Die verkehrs- und innenpolitischen Experten der SPD-Bundestagsfraktion haben gefordert, die Luftsicherheitskontrollen an Flughäfen zu verstaatlichen. Einem Papier der Arbeitsgruppen zufolge, das der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) vorliegt, soll das heute oftmals bei privaten Unternehmen beschäftigte Sicherheitspersonal künftig zu einem öffentlichen Arbeitgeber wechseln. Eine solche neu geschaffene Anstalt des öffentlichen Rechts solle den bisherigen Beschäftigten ein Jobangebot machen, wenn diese fachlich und persönlich qualifiziert seien, heißt es in dem Papier. ...
Kommentar zum Diesel-Fahrverbot in Hamburg Stuttgart (ots) - Es stimmt, der Versuch - und mehr kann es nicht sein - hat viele Schwächen. Aber das Wichtige ist, dass in Hamburg nicht nur unendlich über die beste Lösung diskutiert, sondern endlich gehandelt wird. Die Symbolwirkung ist deshalb enorm, und es zeigt sich, dass Fahrverbote durchaus machbar sind, wenn der politische Wille da ist. Hamburg setzt andere Städte unter Zugzwang. Das ist allerdings die einzige wirkliche Lehre, die gezogen werden kann. Die zentrale Schwäche dieses homöopathisch dosierten Fahrverbots ist seine nur sehr beschränkte Übertragbarkeit auf andere Städte.Quel...