Stuttgart (ots) – Mit einem besonderen Modul, einer Art “Spin-off” aus dem Headhunting, eruiert das Fondsmanagement von Invest in Heads Unternehmen mit Top-Management. Dank eines eigens geschaffenen Algorithmus wird anhand bestimmter Kriterien die Führungsqualität des Managements ermittelt. Von ihrem Konzept überzeugt, laden die “Invest in Heads”-Verantwortlichen jetzt Unternehmer bzw. Privatanleger ein, sich einem Selbstversuch zu unterziehen, um aus erster Hand an der eigenen Person diese Verfahrensweise kennen zu lernen und mehr über die eigene (Führungs)Persönlichkeit zu erfahren.

Invest in Heads Fund – Global Equity (ISIN: LI0350937053) wurde vor rund 16 Monaten von drei bedeutenden deutschen Unternehmerfamilien initiiert, die im Rahmen ihrer eigenen Vermögensverwaltung erheblich investiert sind. Der globale Aktienfonds hatte im ersten Quartal des laufenden Jahres wie die meisten Marktteilnehmer auch einen Rückgang zu verzeichnen, liegt aber mit einer Jahresperformance von 5,57 % weiterhin sehr gut platziert. Dabei ist es dem Fondsmanagement von Invest in Heads gelungen, die Volatilität durch die gezielte Aktienauswahl zu begrenzen.

Die geringere Volatilität des Aktienfonds resultiert aus dem Zusammenspiel dreier wesentlicher Faktoren: Den relativ hohen Barbestand von 25 Prozent im Fonds, die Short-Positionen, die inzwischen alle Kursgewinne erzielten, und schließlich die Auswahl der Unternehmen, in die der Fonds investiert. Gerade der letzte Punkt ist das Alleinstellungsmerkmal des Invest in Heads, denn das Management legt mit einer innovativen Methodik besonderes Augenmerk auf die Kompetenz der Führungsebene der zu investierenden Unternehmen.

“Sind Unternehmen auf Basis einer Value-Analyse eher günstig bewertet, dann sind sie in unruhigen Börsenzeiten stabiler und korrigieren auch in Korrekturphasen weniger als der Marktdurchschnitt. Gleichzeitig bleibt die Chance, dass die Märkte wieder auf die Qualität dieser Unternehmen aufmerksam werden, so dass dann überdurchschnittliche Renditen erwirtschaftet werden können”, so Heads-CEO Volker Weber.

Management-Qualität ist entscheidend

In volatilen oder rückläufigen Börsenphasen sei vor allem die Qualität des Managements von entscheidender Bedeutung: “Zweifelsfrei sind Unternehmen mit einem Top-Management auf schwierige Marktphasen besser vorbereitet. Deren Führungskräfte zeichnen sich unter anderem damit aus, solche Marktphasen zu nutzen, um die Stärken ihrer Unternehmen auszubauen. Damit schaffen sie optimale Voraussetzungen, vom nächsten Aufschwung überproportional partizipieren zu können”. Aber kann man die Qualität eines Managements seriös und zuverlässig beurteilen und wenn ja, wie? “Ja, wir sind dazu in der Lage. Wir bedienen uns dabei eines Algorithmus, der anhand der Bewertung von Tausenden Manager-Gesichtern beurteilen kann, welche physiognomischen Ausprägungen eine Führungspersönlichkeit haben sollte, um spezifische unternehmerische Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Dies mag zurecht überraschen und etwas ungewöhnlich erscheinen. Aber genau diese Erkenntnisse werden in unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich genutzt. In der diagnostischen Medizin wird beispielsweise zunehmend auf Anzeichen im Gesicht geachtet, um frühzeitig Indizien für eine mögliche Erkrankung zu erkennen”, so Volker Weber und empfiehlt, einfach mal die Key Words “Gesicht + Krankheit” zu googeln.

“Eines unserer Partnerunternehmen erstellte hierzu im Auftrag einer renommierten Universitätsklinik in den USA eine entsprechende Studie zum Thema Herzkrankheiten. Hierfür wurde ausschließlich das Gesicht ausgewertet und auf Anzeichen geachtet, die auf Herzerkrankungen schließen lassen könnten. Das Ergebnis beeindruckte, denn die Übereinstimmung mit den Ärzte-Diagnosen lag bei etwas mehr als 90 Prozent”, erklärt Volker Weber.

Das “Invest in Heads”-Team entwickelte ein einzigartiges System zur Beurteilung von Management-Teams. Es basiert auf jahrtausendealtem Wissen und intuitiven Fähigkeiten, die jeder in sich trägt. “Im Mittelpunkt unseres Investment-Prozesses steht das Management. Dazu haben wir eine spezielle Management-Bewertungsmethode entwickelt. Denn dieser Fonds setzt auf Köpfe und nutzt für sein Auswahlverfahren als “Ultima Ratio”, als letztlich entscheidende Instanz, ein einzigartiges eigens hierfür entwickeltes Tool. Das Verfahren, eine Art “Spin-off” aus dem Headhunting, das seit Jahrzehnten bei der Besetzung von Top-Positionen (auch bei DAX- und internationalen Unternehmen) angewendet wird, ermittelt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Topmanagements und gleicht es mit den Markterfordernissen (SWOT) für das Unternehmen ab”, so Volker Weber. Nur wenn dessen Lenker, Denker und Macher fachlich und charakterlich überzeugen, haben diese Unternehmen eine Chance, in das “Invest in Heads”-Anlageuniversum aufgenommen zu werden. Das sei eine “conditio sine qua non”. Denn entscheidend sind – wie der Fonds-Name “Invest in Heads” impliziert – die Köpfe beziehungsweise die Kompetenz der Entscheider.

Mut zum Selbstversuch? Probe aufs Exempel – persönliche Kompetenz-Analyse

Die Heads-Verantwortlichen gehen in die praktisch-informelle Offensive. Direkt, authentisch und unkonventionell. Denn sie bieten potentiellen Investoren und deren Vertrauenspersonen an, im Rahmen eines persönlichen Meetings im kleinsten Kreis – sozusagen hautnah – die Vorgehensweise und deren Funktionsweise umfassend dazustellen und zu erläutern. Damit verbunden ist die Probe aufs Exempel, der Selbstversuch, um der Vorgehensweise und dem Tool auf den Zahn zu fühlen.

Das ist ebenso bemerkenswert wie ungewöhnlich. Aber mit dieser ganz persönlich-individuellen Erfahrung und den damit verbundenen Ergebnissen erhalten Interessenten äußerst wertvolle Entscheidungshilfen. Nicht zuletzt mit der Intention, somit überzeugte Partner von Invest in Heads Fund – Global Equity zu werden.

Kontakt für den Selbstversuch: Volker Weber (CEO), E-Mail: vw@invest-in-heads.de

Quellenangaben

Textquelle:Invest in Heads GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/127727/3999807
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