Potsdam (ots) –

Im vergangenen Jahr wurden 112.211 Menschen in Deutschland eingebürgert. Kein eingebürgerter Syrer, Afghane, Marokkaner oder Nigerianer habe im vergangenen Jahr den Pass seines Herkunftslandes abgegeben, berichtet die Tageszeitung “Die Welt”. Das betrifft auch mehrere hundert in Brandenburg lebende Zuwanderer.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

“Bei der Einbürgerung von Asylberechtigten sowie anerkannten Flüchtlingen wird bislang darauf verzichtet, die Aufgabe der bisherigen Staatsbürgerschaft zu verlangen. Das muss sich mit Hilfe einer Brandenburger Bundesratsinitiative ändern. Es liegt nahe, dass diese Menschen nur Vorteile in unserem Sozialsystem mitnehmen, sich aber vor den Pflichten eines zweiten Passes drücken wollen. Welcher ernst zu nehmende Flüchtling flieht und behält eine Rückfahrkarte in die angebliche Hölle, aus der er flüchtete?

Um Sozialmissbrauch zu verhindern, müssen diese Menschen ihre alten Pässe abgeben. Oder sie verzichten auf Sozialhilfe bei uns. Mit der Zweitstaatlichkeit von Flüchtlingen und mit der Rosinenpickerei muss endlich Schluss sein.”

Quellenangaben

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