Osnabrück (ots) – Sven Plöger war schon als Kind von Gewittern fasziniert

“Ich wollte keinen Blitz verpassen” – Den Vorhersagen von Carla Wege konnte der TV-Meteorologe wegen seiner Mutter nicht zuhören

Osnabrück. TV-Meteorologe Sven Plöger (51) fühlte sich schon als Kind zu seinem späteren Tun berufen: “Meteorologie hat mich von Kindesbeinen an begeistert”, sagte Plöger der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag). “Wenn’s früher ein Gewitter gab, war ich schon als Fünf- oder Sechsjähriger auf dem Balkon und bin ganz aufgeregt hin und her gelaufen, um keinen Blitz zu verpassen.” Er sei ein “Sonderkind” gewesen und habe nie Angst vor Gewittern gehabt, berichtete Plöger weiter. “Im Gegenteil, das hat mich so begeistert, dass man mich nicht ins Bett kriegte. Und wenn man mich da hineingelegt hat, war ich sofort wieder draußen – wie ein Automat. Ich musste einfach Gewitter gucken und war völlig begeistert davon.” Schon in der Mittelstufe sei für ihn klar gewesen, dass er Meteorologie studieren werde. Als Kind habe er bereits alle Meteorologen im Fernsehen gekannt, sagte der 51-Jährige weiter. “Und ich hatte immer große Schwierigkeiten, Frau Doktor Carla Wege zuzuhören – nicht weil sie irgendwas schlecht machte, sondern weil sich meine Mutter regelmäßig über ihre Pullunder echauffierte.”

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