Berlin (ots) – Zehn Jahre nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 laufen die Insolvenzverfahren in den USA wie in den Niederlanden immer noch. Inzwischen ist allerdings mehr Geld an die Gläubiger geflossen, als man das 2008 gedacht hätte. Nils Huurdeman, der die Liquidation der niederländischen Lehman-Tochter verwaltet, hat bis jetzt mehr als zwölf Milliarden Dollar ausgeschüttet – gut ein Drittel der Ansprüche. “Das ist mehr als erwartet”, sagte Huurdeman dem Berliner “Tagesspiegel” (Samstagsausgabe).

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