Börsen New York und Frankfurt weiter massiv unter Druck – Pandemie-Reaktionen

Kurzzusammenfassung 11./12.32020: automatisch aus Daten generiert

(ddna) Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO am Mittwoch eine Pandemie ausrief, rutschte der wichtigste US-Leitindex Dow Jones erneutlich deutlich ab. Der Erholungsversuch vom Vortag, als die New Yorker Aktienindizes jeweils fast fünf Prozent zugelegt hatten, setzte sich somit nicht fort. Am Mittwoch ging der Dow Jones 5,86 Prozent tiefer bei 23.553,22 Punkten aus dem Handel. Damit gehört der Handelstag zu den 50 schwächsten in der Geschichte des Index. Der Dow hat von dem Februar-Höchststand mittlerweile mehr als 20 Prozent verloren.


Der Leitindex der deutschen Wirtschaft sank gestern (Mittwoch) bis auf 10.390,51 Punkte und verschlechterte sich um 0,35 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Bezogen auf den bisher höchsten Jahresstand vom 17. Februar verlor der Dax damit inzwischen  24,33 Prozent. Die Schwankungsbreite des Dax machte gestern (Mittwoch) 370,92 Punkte aus. Der Leitindex schloss den Handel schließlich 0,35 Prozent schwächer bei 10.438,68 Punkten. Für diese Handelswoche ist das ein Minus von 11,97 Prozent.  Gewinner im Dax war gestern (Mittwoch) Linde mit einem Plus von 3,94 Prozent. Adidas war der Verlierer des Tages mit einem Kursrückgang von 9,14 Prozent.


In Hongkong gingen die Kurse ebenfalls nach unten, der Leitindex HSI verlor 0,7 Prozent. ein. Der Nikkei-225 in Tokio fiel bis zur letzten Handelsstunde um 2,1 Prozent.