Flixbus stellt Busgeschäft im November wegen Corona vorübergehend ein

Reporterinn interviewt Frau

Der Fernbusanbieter Flixbus stellt wegen der Corona-Pandemie sein Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab November vorübergehend ein. Auch Flixtrain werde ab dem 3. November nicht mehr fahren, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Damit reagiere das Unternehmen auf den Beschluss des jüngsten Bund-Länder-Gipfels zu den neuen Corona-Maßnahmen. Geplant sei – wenn möglich – das Angebot zu den Festtagen wieder hochzufahren.

Bund und Länder hatten am Mittwoch einen weitgehenden Lockdown beschlossen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderregierungschefs riefen dabei auch dazu auf, auf private Reisen und Verwandtenbesuche zu verzichten.

„Es ist entscheidend, dass wir jetzt alle an einem Strang ziehen, damit sich die Lage bis zu den Festtagen entspannt. Das gilt allgemein für jeden Einzelnen, aber natürlich auch für alle Mobilitätsanbieter“, erklärte Flixbus-Geschäftsführer André Schwämmlein. Schon im Frühjahr hatte der Fernbusanbieter sein Geschäft wegen der Corona-Pandemie vorübergehend ausgesetzt.

noe