Sport in NRW: Pekeler mit Sorgen vor Länderspielwoche: „Kaum vertretbar“

Pekeler mit ungutem Gefühl in die Länderspielwoche

Bild: Pekeler mit ungutem Gefühl in die Länderspielwoche (AFP/SID/JOHN MACDOUGALL AFP/SID/JOHN MACDOUGALL)

Hendrik Pekeler, Europameister von 2016, hält die anstehende Länderspielwoche im Handball in der aktuellen Ausnahmesituation für „kaum vertretbar“. Wie der 29 Jahre alte Profi des THW Kiel den Kieler Nachrichten sagte, habe er schon ein „etwas ungutes Gefühl“, dass bei den Nationalmannschaften Spieler aus unterschiedlichen Klubs aufeinandertreffen. Die Auswirkungen möglicher neuer Coronafälle auf die Handball-Saison bereitet ihm Sorge.

Zuletzt hatten sich die Vereine der Handball-Bundesliga nach einer hitzigen Debatte auf eine grundsätzliche Freigabe ihrer Nationalspieler für das kommende Länderspielfenster verständigt, das EM-Qualifikationspartien der deutschen Handballer in Düsseldorf gegen Bosnien und Herzegowina (5. November) und in Estland (8. November) vorsieht. Dabei feiert Alfred Gislason seine Premiere als Bundestrainer.

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