Polizei NRW: Einbrüche in Wohnhäuser

Polizeiauto auf der Straße

Wegberg – Beeck/Beeckerheide (ddna)

Zwischen 15:30 und 19:50 Uhr, kam es am 2. November (Montag), zu zwei Wohnungseinbrüchen. Am Föhrenweg zerschlugen Unbekannte eine Fensterscheibe und drangen so ins Innere eines Hauses ein, wo sie Schubläden und Schränke durchsuchten. Was sie stahlen, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. An der Straße Am Ring hebelten Unbekannte, zwischen 17:45 und 18:45 Uhr, eine Terrassentür auf, durchsuchten das Haus und stahlen Schmuck. Die Täter wurden während der Tat kurzzeitig gefilmt. Es handelte sich um zwei Männer, die komplett schwarz gekleidet waren und einen schwarzen Mund – Nasen – Schutz sowie eine Kappe trugen. Augenzeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit den Taten stehen könnten, werden gebeten sich mit dem zuständigen Kommissariate 2 der Polizei Heinsberg in Verbindung zu setzen, Telefon 02452 920 0.

Quelle: Kreispolizeibehörde Heinsberg, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn weder Polizei noch Alarmanlage helfen – Einbrüche in NRW

Zunächst eine gute News: in Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr weniger eingebrochen. Spezialisten der Polizei hatten allerdings angenommen, dass die Zahlen noch stärker zurückgehen. Durch das zehntausendfache Arbeiten im Home-Office sind vielen Tätern Einbruchsversuche zu gefährlich. In den erster sechs Monaten dieses Jahres gab es aber immer noch 80 Einbrüche – jeden Tag, in ganz NRW. In den ersten sechs Monaten des Vor-Corona-Jahrs waren es 600 Einbrüche und Versuche mehr. 14.360 Fälle statt 14.900 – ein Rückgang von 3,5%. Eine gute Entwicklung, aber kaum beruhigend.