Wichtiges Thema in der Umweltpolitik: Ressourcenschonung

Eine zentrale Herausforderung der heutigen Zeit ist der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen. Die Konkurrenz um knappe Bestände steigt ebenso wie die Nutzung von Rohstoffen, Land, Frischwasser etc. Im gleichen Atemzug nimmt die Zahl der globalen Umweltprobleme, darunter der Klimawandel, Biodiversitätsverlust sowie die Bodendegradierung, zu.


Globales Handeln ist angesagt

Die Naturschranken werden immer weiter überschritten. Dazu tragen die derzeitigen Produktions- und Konsummuster der Industrieländer sowie die in letzter Zeit rasch voranschreitende Entwicklung der Entwicklungs- und Schwellenländer bei. In Bezug auf bestimmte Produkte und Rohstoffe ist Deutschland abhängig von Importen. Die Politik muss daher sowohl globale Aspekte berücksichtigen als auch die Ressourcenschonung im internationalen Kontext betrachten. Denn die negativen Auswirkungen auf die Umwelt werden zunehmend in die Zulieferländer verlagert. Zwei weitere bedeutende Aspekte sind die Gewährleistung der Rohstoffsicherheit und die Vermeidung von Ressourcenkonflikten. Unsere Umweltpolitik steht vor einer globalen Aufgabe: Verringerung der Ressourceninanspruchnahme entlang der gesamten Wertschöpfungskette.


Beteiligung aller Menschen ist gefragt

Verbraucher können einen Teil zur Verringerung der Nutzung neuer Ressourcen beitragen. Jeder sollte sich zweimal überlegen, zum Beispiel ein elektrisches Gerät wie einen PC, der nicht mehr zur vollen Zufriedenheit funktioniert, sofort zu entsorgen. Oftmals reicht eine kleine Reparatur aus, um das Problem zu beheben. Auch bei der Anschaffung eines Ersatzproduktes stellt sich die Frage, ob es ein neues Objekt sein muss oder ein gebrauchtes, generalüberholtes den gleichen Zweck erfüllen wird. Dies ist nicht nur umwelttechnisch sinnvoll, sondern schon zudem die Geldbörse. Darüber hinaus spielen erneuerbare Energien eine große Rolle. Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze wies erst kürzlich darauf hin, dass bis zum Jahr 2030 ein Anteil von mindestens 75 Prozent nötig werden könnte.


Praktisches Beispiel im industriellen Bereich: Spindelwartung und -reparatur

Zu den weltweit begehrten Ressourcen gehört Metall, vor allem Eisen. Es wird in unzähligen industriellen Sektoren verwendet, darunter

  • in der Baubranche
  • in der Fahrzeugherstellung
  • im Maschinenbau
  • im Schiffsbau

In vielen Bereichen können knappe Rohstoffe geschont werden: Mit gutem Beispiel geht das global agierende Serviceunternehmen PDS, das ebenfalls ein bekannter Hersteller von Motorspindeln ist, voran. Es bietet seinen Kunden einen markenübergreifenden Spindelservice sowie die Spindelwartung von Motorspindeln jeder Art an. Regelmäßige Wartungsarbeiten machen Spindelsysteme zum Fräsen, Drehen oder Schleifen zu langlebigen und somit nachhaltigen Produkten. Sie verringern das Risiko auf Defekte und ersparen Nutzern somit unnötige Reparaturen. Aber auch in diesem Fall steht der Spindelservice von PDS bereit, der in der Regel Motorspindeln zu neuem Schwung verhelfen kann. Die Kundschaft profitiert von einer – im Vergleich zur Neuanschaffung – kostengünstigeren Instandsetzung. Gleichzeitig werden unsere Metallressourcen geschont und Energien eingespart.

Ulrike Dietz