Sport in NRW: Zverev will sich zu neuen Vorwürfen seiner Ex-Freundin nicht weiter äußern

Zverev-Berater verweist auf Statement letzter Woche

Bild: Zverev-Berater verweist auf Statement letzter Woche (AFP/SID/INA FASSBENDER AFP/SID/INA FASSBENDER)

Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev will sich zu den neuen Vorwürfen seiner Ex-Freundin Olga Scharypowa nicht weiter äußern. Auf SID-Anfrage teilte Zverevs neuer Berater Bela Anda mit Verweis auf Zverevs Instagram-Statement vergangene Woche mit: „Alexander Zverev steht weiter zu seinen dort gemachten, klarstellenden Äußerungen.“

Scharypowa hatte im Tennis-Magazin Racquet neue Anschuldigungen über physische und psychische Gewalt während der 13-monatigen Beziehung erhoben. Auf rechtliche Schritte gegen ihren Ex-Freund möchte die Russin demnach verzichten.

Zverev hatte eine Woche zuvor in einer schriftlichen Stellungnahme die ersten medial geäußerten Vorwürfe Scharypowas über angebliche Handgreiflichkeiten zurückgewiesen: „Wir kennen uns, seitdem wir Kinder sind, und haben gemeinsam viel erlebt. Ich bedauere es sehr, dass sie sich so äußert. Denn die Vorwürfe entsprechen schlicht nicht der Wahrheit.“

Zugleich teilte der Hamburger damals mit, dass er und seine ehemalige Lebensgefährtin Brenda Patea ein gemeinsames Kind erwarten. Sportlich schrieb der Weltranglistensiebte zuletzt mit zwei Turniersiegen in Köln positive Schlagzeilen. Derzeit spielt er beim Masters in Paris, wo er am Freitagabend im Viertelfinale auf Stan Wawrinka (Schweiz) trifft.

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