Polizei NRW: Einbruch in die Westfalenhallen – Diensthund Kasimir unterstützt bei Festnahme

Diensthund Kasimir

Bild: Diensthund Kasimir (Polizei Dortmund presseportal.de)

Dortmund (ddna)

Nach einem Einbruch in die Westfalenhallen haben Polizeibeamte in der Nacht zu Freitag (13. November) einen Tatverdächtigen festgenommen.

Gemeinsam mit Diensthund Kasimir war dessen Hundeführer gegen Abend auf dem Parkplatz am Rheinlanddamm unterwegs. Der Polizist bemerkte einen Mann, der an den Türen der dortigen Messehallen zog. Augenscheinlich in der Absicht, eine unverschlossene zu finden. Kurz danach brach der Tatverdächtige eine der Glastüren auf und verschwand im Foyer – gefolgt von den beiden Polizeibeamten.

Der Hundeführer entdeckte den Mann hinter einem Pult und gab sich zu erkennen. Auch auf seinen vierbeinigen Begleiter wies er hin, wobei Kasimir dies durch energisches Bellen untermauerte. Mit Erfolg: Der Tatverdächtige verließ sein Versteck und ließ sich festnehmen. Weitere Polizisten brachten den 24-Jährigen ohne festen Wohnsitz ins Polizeigewahrsam.

Wegen des Einbruchs erwartet den Mann ein Strafverfahren.

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Quelle: Polizei Dortmund, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn weder Polizei noch Alarmanlage helfen – Einbrüche in NRW

Die gute Nachricht: die Zahl der Wohnungseinbrüche in Nordrhein-Westfalen geht zurück. Experten der Polizei waren allerdings davon ausgegangen, dass die Zahl der Einbrüche noch weiter zurückgeht. Das Arbeiten im Home-Office hat in vielen Tausend Fällen dazu geführt, dass in Wohnungen tagsüber nicht mehr eingebrochen wird. In den erster sechs Monaten dieses Jahres gab es aber immer noch 80 Einbrüche – jeden Tag, in ganz NRW. In den ersten sechs Monaten des Vor-Corona-Jahrs waren es 600 Einbrüche und Versuche mehr. Von 14.900 Fällen auf 14.360 Fälle, ein Minus von 3,6% – eine gute News, aber keine großartige.