Polizei NRW: Düsseldorf – Demonstrationsgeschehen in der Landeshauptstadt

Zwei Polizisten

Düsseldorf (ddna)

Düsseldorf – Demonstrationsgeschehen in der Landeshauptstadt

Sonntag, 15. November

Heute fanden in Düsseldorf eine Kundgebung der Initiative Querdenken und eine Kundgebung mit dem Titel „Eingriff in die Grundrechte“ statt. Weiterhin wurde im späteren Verlauf eine Versammlung von Düsseldorf stellt sich quer (DSSQ) durchgeführt. Wie bereits am Freitag berichtet, hatte die Stadt Düsseldorf per Einzelverfügung den angemeldeten Aufzug der Initiative Querdenken untersagt.

Siehe auch Meldung vom: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/4762648 sowie https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/demonstration-am-sonntag-stadt-erteilt-auflagen-an-veranstalter.html

Die Kundgebung auf dem Gelände der Rheinkirmes verlief friedlich und weitgehend störungsfrei. Die Teilnehmerzahl blieb deutlich hinter der vom Anmelder erwarteten zurück. Aufgrund der aktuellen Pandemielage fand die Versammlung unter strengen Auflagen zum Infektionsschutz statt. Im Fall von gesundheitsgefährdendem Verhalten gingen OSD und Polizei gemeinsam und entschlossen dagegen vor. Der überwiegende Teil der Teilnehmer kam der durch Ordnungsamt und Polizei wiederholt eingeforderten Verfügungen nach. Der Versammlungsleiter beendete die Kundgebung am Nachmittag auf den Rheinwiesen. Eine weitere, am Freitagnachmittag angemeldete Kundgebung begann um 17 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Zum selben Zeitpunkt versammelten sich 30 Teilnehmende von DSSQ zu einer spontanen Gegenveranstaltung an der Bolker Straße / Marktplatz. Die Versammlung der Initiative DSSQ war gegen 18:10 Uhr beendet und verlief störungsfrei. Bei der Versammlung mit dem Titel „Eingriff in die Grundrechte“ musste bei gesundheitsgefährdendem Verhalten durch OSD und Polizei gemeinsam und entschlossen vorgegangen werden. Die Versammlung endete gegen 19:15 Uhr.

Quelle: Polizei Düsseldorf, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)