Polizei NRW: Friseursalon in Gladbach als Tatort eines Einbruchs

Polizeiauto

Mönchengladbach (ddna)

Zum Tatort eines Einbruchs ist irgendwann im Zeitraum zwischen Samstagabend (14. November) und gestern Morgen (16. November) ein Friseursalon in Gladbach an der Lüpertzender Straße geworden.

Die unbekannten Täter hatten die Fensterscheibe eines Büroraumes eingeschlagen und waren so in das Ladenlokal gelangt. Zu einer möglichen Beute konnten bei der Aufnahme dieses Falls noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei sicherte aber am Tatort mehrere Spuren, die von den Tätern stammen dürften.

Die Polizei Mönchengladbach bittet um Zeugenhinweise unter 02161-290.

Quelle: Polizei Mönchengladbach, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn weder Polizei noch Alarmanlage helfen – Einbrüche in NRW

Zunächst eine gute News: in Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr weniger eingebrochen. Experten der Polizei waren allerdings davon ausgegangen, dass die Zahl der Einbrüche noch weiter zurückgeht. Corona ist ein Grund für den Rückgang: zehntausende arbeiten zuhause, der Einbruchsversuch ist zu gefährlich, die Gefahr das auf einmal ein Blaulicht vor dem Haus zu sehen ist ist zu groß. 80 Wohnungseinbrüche wurden in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2020 registriert – das ist der Durchschnitt in 24 Stunden! Insgesamt 14.360 Wohnungseinbrüche und Einbruchsversuche in nur sechs Monaten – kleiner Trost: das sind 600 weniger als im ersten Halbjahr des Vor-Corona-Jahres. Von durchschnittlich 82 Fällen auf täglich 80 – gut, aber kein Grund zum Jubeln.