Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell München mit geschätzten 9.726 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Hamburg mit 8.388 Infektionen.

  • München: 9.726 akut Infizierte
  • Hamburg: 8.388 akut Infizierte
  • Köln: 7.645 akut Infizierte
  • Region Hannover: 4.172 akut Infizierte
  • Düsseldorf: 4.018 akut Infizierte
  • Frankfurt am Main: 3.731 akut Infizierte
  • Berlin Mitte: 3.414 akut Infizierte
  • Erzgebirgskreis: 3.269 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 30 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem der Kreis Rhein-Sieg-Kreis und Magdeburg. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in München. Dort sind 429 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Bezirk Berlin Neukölln in Berlin bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 2.569 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 8.251 bestätigte Infektionen und 80 Todesfälle. Prozentual sind in dieser berliner Region 2,57 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 1,18 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt Rosenheim in Bayern mit 2.514 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 1.598 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Tirschenreuth, der ebenfalls in Bayern liegt. Dort haben sich bis jetzt 1.751 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 2.430 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 1.183 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Landkreis Rostock im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, im Kreis Plön aus Schleswig-Holstein und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 243 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 9.510 Fälle – Baden-Baden: 604 Fälle
  • Bayern: München 27.545 Fälle – Coburg: 364 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 8.562 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 2.399 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam 1.514 Fälle – Prignitz: 289 Fälle
  • Bremen: Bremen 8.664 Fälle – Bremerhaven: 785 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 23.331 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 14.746 Fälle – Vogelsbergkreis: 609 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 1.105 Fälle – Schwerin: 351 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 11.619 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 179 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 17.948 Fälle – Höxter: 1.252 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Mainz 3.594 Fälle – Pirmasens: 178 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 4.255 Fälle – St. Wendel: 1.003 Fälle
  • Sachsen: Erzgebirgskreis 7.094 Fälle – Leipzig: 1.742 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Magdeburg 1.455 Fälle – Dessau-Roßlau: 253 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 2.281 Fälle – Plön: 308 Fälle
  • Thüringen: Erfurt 1.283 Fälle – Eisenach: 127 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 1,82% – Bodenseekreis: 0,708%
  • Bayern: Rosenheim 2,515% – Bad Kissingen: 0,689%
  • Berlin: Berlin Neukölln 2,569% – Berlin Treptow-Köpenick: 0,9%
  • Brandenburg: Spree-Neiße 0,973% – Prignitz: 0,379%
  • Bremen: Bremen 1,527% – Bremerhaven: 0,691%
  • Hamburg: Hamburg 1,263%
  • Hessen: Offenbach am Main 2,123% – Vogelsbergkreis: 0,576%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 0,469% – Rostock: 0,239%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 2,123% – Wilhelmshaven: 0,288%
  • Nordrhein-Westfalen: Duisburg 2,033% – Soest: 0,633%
  • Rheinland-Pfalz: Mainz 1,644% – Pirmasens: 0,442%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 1,294% – Saarpfalz-Kreis: 0,989%
  • Sachsen: Erzgebirgskreis 2,118% – Leipzig: 0,546%
  • Sachsen-Anhalt: Jerichower Land 0,678% – Dessau-Roßlau: 0,316%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 0,722% – Plön: 0,239%
  • Thüringen: Hildburghausen 1,442% – Eisenach: 0,301%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen