Unfall NRW: Detmold. Radfahrerin erheblich verletzt nach Sturz – Augenzeugen gesucht.

Zwei Polizisten

Lippe (ddna)

Am Donnerstagnachmittag stürzte eine 27-jährige Radlerin aus Horn -Bad Meinberg in der Arminstraße aus ungeklärter Ursache und wurde schwer verletzt. Gegen 14:40 Uhr hörten Augenzeugen die Frau aufschreien und eilten ihr zur Hilfe. Nahe der Hausnummer 25 fanden sie die Verletzte auf dem Bürgersteig liegend. Die Horn – Bad Meinbergerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Klinikum gebracht. Der Unfallverlauf ist unklar. Zeugen, die den Sturz beobachtet haben oder sagen können, ob es weitere Unfallbeteiligte gibt, informieren bitte das Verkehrskommissariat Detmold unter 05231 6090.

Pressekontakt:

Polizei Lippe Pressestelle Dr. Laura Merks Telefon: 05231 / 609 – 5050 Fax: 05231 / 609-5095 E- Mail: Pressestelle.Lippe@polizei.nrw.dehttps://lippe.polizei.nrw/

Quelle: Polizei Lippe, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Auch wenn 2019 32 Menschen weniger bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen, es waren immer noch 458 Todesopfer.

Das ist ein echter Erfolg. Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“, meint Innenminister Herbert Reul. Bis 2050 soll es laut Reul gelingen, dass nur noch in ganz seltenen Fällen ein Mensch durch einen Verkehrsunfall getötet wird.

Zu den vermeidbaren Unfallursachen zählte die Polizei in 2019 in 97 Mal zu schnelles Fahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt als sie starben, 39 Menschen kamen ums Leben, weil Drogen oder Alkohol im Spiel waren und einer starb, weil er am Steuer das Handy benutzte. Insgesamt gab es 2019 in Nordrhein-Westfalen rund 679.000 Unfälle – das sind 1800 pro Tag!

Am schlimmsten auch für die Rettungskräfte: wenn Kinder bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder sogar getötet werden. In 5 Fällen konnten Sanitäter und Ärzte 2019 für die Kinder nichts mehr tun.