Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell München mit geschätzten 10.451 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Hamburg mit 7.635 Infektionen.

  • München: 10.451 akut Infizierte
  • Hamburg: 7.635 akut Infizierte
  • Köln: 6.938 akut Infizierte
  • Erzgebirgskreis: 3.778 akut Infizierte
  • Frankfurt am Main: 3.515 akut Infizierte
  • Düsseldorf: 3.514 akut Infizierte
  • Region Hannover: 3.491 akut Infizierte
  • Berlin Mitte: 3.380 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 65 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem der Kreis Rhein-Sieg-Kreis und der Kreis Kleve. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in München. Dort sind 387 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Bezirk Berlin Neukölln in Berlin bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 2.788 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 8.953 bestätigte Infektionen und 90 Todesfälle. Prozentual sind in dieser berliner Region 2,79 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 1,3 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt Rosenheim in Bayern mit 2.742 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 1.743 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Tirschenreuth, der ebenfalls in Bayern liegt. Dort haben sich bis jetzt 1.835 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 2.546 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 1.302 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, im Landkreis Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 256 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 10.519 Fälle – Baden-Baden: 664 Fälle
  • Bayern: München 30.015 Fälle – Coburg: 425 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 9.178 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 2.636 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 1.759 Fälle – Prignitz: 311 Fälle
  • Bremen: Bremen 9.244 Fälle – Bremerhaven: 850 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 24.855 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 15.889 Fälle – Vogelsbergkreis: 707 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 1.268 Fälle – Schwerin: 372 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 12.331 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 198 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 19.171 Fälle – Höxter: 1.395 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Mainz 3.936 Fälle – Pirmasens: 219 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 4.779 Fälle – St. Wendel: 1.079 Fälle
  • Sachsen: Erzgebirgskreis 8.486 Fälle – Leipzig: 2.197 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Magdeburg 1.601 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 329 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 2.515 Fälle – Flensburg: 319 Fälle
  • Thüringen: Erfurt 1.425 Fälle – Eisenach: 153 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 2,003% – Bodenseekreis: 0,81%
  • Bayern: Rosenheim 2,743% – Bad Kissingen: 0,776%
  • Berlin: Berlin Neukölln 2,788% – Berlin Treptow-Köpenick: 0,989%
  • Brandenburg: Spree-Neiße 1,146% – Prignitz: 0,408%
  • Bremen: Bremen 1,629% – Bremerhaven: 0,748%
  • Hamburg: Hamburg 1,346%
  • Hessen: Offenbach am Main 2,37% – Vogelsbergkreis: 0,669%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 0,538% – Rostock: 0,257%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 2,355% – Uelzen: 0,398%
  • Nordrhein-Westfalen: Duisburg 2,223% – Soest: 0,695%
  • Rheinland-Pfalz: Mainz 1,801% – Pirmasens: 0,544%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 1,454% – Saarpfalz-Kreis: 1,112%
  • Sachsen: Erzgebirgskreis 2,534% – Leipzig: 0,659%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 0,822% – Anhalt-Bitterfeld: 0,382%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 0,796% – Plön: 0,253%
  • Thüringen: Hildburghausen 1,839% – Eisenach: 0,362%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen