News NRW: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Pkw- Insassin

Polizeiband

Reichshof (ddna)

Heute Abend befuhr eine 20-jährige Reichshoferin mit ihrem Pkw die Allenbacher Straße aus Richtung Berghausen kommend, in Fahrtrichtung Allenbach. Auf der Gefällstrecke verlor sie in einer Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte sie mit dem hinteren Bereich ihres Pkw mit einem Baum. Durch die Wucht des Aufpralles verzog sich das Fahrzeug, weshalb sich die Fahrerin nicht selbstständig aus dem Fahrzeug befreien konnte. Der verständigten Feuerwehr gelang es, die Verletzte aus dem Pkw zu befreien. Die verletzte Fahrzeuginsassin wurde bezüglich Schmerzen im Halsbereich ins Krankenhaus Gummersbach verbracht. Das verunfallte Fahrzeug wurde abgeschleppt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4.000 Euro. Für die Dauer von ca. 1,5 Stunden wurde die Allenbacher Strasse komplett gesperrt.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Trotzdem ist jeder Tote ein Verkehrsopfer zu viel: 458 Menschen starben 2019, 32 weniger als 2018.

Auch wenn die Entwicklung gut ist, mahnt Innenminister Herbert Reul: „Immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“. Deswegen sei das Ziel seiner Politik, die Zahl der Verkehrstoten in NRW bis 2050 fast auf Null zu senken.

Zu den vermeidbaren Unfallursachen zählte die Polizei in 2019 in 97 Mal zu schnelles Fahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt als sie starben, 39 Menschen kamen ums Leben, weil Drogen oder Alkohol im Spiel waren und einer starb, weil er am Steuer das Handy benutzte. Insgesamt gab es 2019 in Nordrhein-Westfalen rund 679.000 Unfälle – das sind 1800 pro Tag!

Verkehrsunfall mit Kind“ ist die schlimmste Alarmierung auch für hartgesottene Rettungskräfte: in 5 Fällen kam 2019 jede Hilfe zu spät.