Polizei NRW: Präsenzkonzept Kontrollen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr Krefeld

Polizeiband

Krefeld (ddna)

Am heutigen Mittwoch (6. Dezember 2021) hat die Polizei Krefeld im Rahmen des „Präsenzkonzepts Innenstadt“ einen Sondereinsatz für mehr Verkehrssicherheit durchgeführt. Im Fokus standen abgelenkte Autofahrer und das Parkverhalten im Bereich Liebfrauenstraße und Von – Itter – Platz. Zwischen 6 und 14 Uhr registrierten die Beamten im Bereich der Innenstadt eine Vielzahl von Verstößen. Sie erhoben drei Verwarngelder und fertigten 13 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.

Im Bereich Liebfrauenstraße – Itter – Platz mussten zwei von drei Fahrzeugen abgeschleppt werden, da eine Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge nicht gewährleistet war. Ein dritter Autofahrer erschien noch vor dem Eintreffen des Abschleppfahrzeugs.

Sechs Autofahrer missachteten das Rotlicht, zwei bedienten ihr Mobiltelefon.

Drei Autos standen in der Feuerwehrbewegungszone. Hier erhalten die Halter ein Verwarngeld.

Bei einem Gespann aus Lkw und Anhänger konnten die Beamten gravierende Mängel feststellen. Die Reifen des Lkw waren abgefahren, der geladene Sandhaufen wurde lediglich mit zwei Spanngurten gesichert. Ein auf dem Anhänger geladener Minibagger wurde nicht vorschriftsmäßig gesichert. Zudem wies das Gespann eine Überladung von 23 Prozent auf.

An einem Auto wurden umfangreiche technische Änderungen festgestellt. Die Änderungen, die in Kombination die Verkehrssicherheit gefährden und für ein ungünstiges Umweltverhalten (Geräuschentwicklung) sorgen, waren nicht abgenommen, weshalb das Fahrzeug zur technischen Begutachtung sichergestellt wurde. (7)

Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)