Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell München mit geschätzten 10.898 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Hamburg mit 9.044 Infektionen.

  • München: 10.898 akut Infizierte
  • Hamburg: 9.044 akut Infizierte
  • Dresden: 5.972 akut Infizierte
  • Köln: 5.326 akut Infizierte
  • Mittelsachsen: 5.108 akut Infizierte
  • Erzgebirgskreis: 4.781 akut Infizierte
  • Görlitz: 4.694 akut Infizierte
  • Leipzig: 4.254 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 20 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem der Landkreis Emsland und der Kreis Kleve. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in Hamburg. Dort sind 696 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 5.056 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 16.937 bestätigte Infektionen und 428 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 5,06 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,22 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Bautzen in Sachsen mit 4.867 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 14.591 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Görlitz, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 11.579 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 4.581 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.220 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 464 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 15.370 Fälle – Baden-Baden: 1.045 Fälle
  • Bayern: München 45.552 Fälle – Amberg: 675 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 13.445 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 4.857 Fälle
  • Brandenburg: Oberspreewald-Lausitz 3.736 Fälle – Brandenburg an der Havel: 846 Fälle
  • Bremen: Bremen 12.543 Fälle – Bremerhaven: 1.372 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 38.575 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 21.632 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 1.349 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 2.974 Fälle – Rostock: 956 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 20.006 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 354 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 26.659 Fälle – Höxter: 2.532 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Mainz 5.603 Fälle – Zweibrücken: 366 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 7.737 Fälle – St. Wendel: 1.666 Fälle
  • Sachsen: Erzgebirgskreis 16.937 Fälle – Nordsachsen: 6.361 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Halle (Saale) 3.904 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 734 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 4.627 Fälle – Flensburg: 547 Fälle
  • Thüringen: Altenburger Land 3.199 Fälle – Eisenach: 631 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 3,483% – Bodenseekreis: 1,533%
  • Bayern: Regen 4,092% – Würzburg: 1,423%
  • Berlin: Berlin Neukölln 3,872% – Berlin Treptow-Köpenick: 1,823%
  • Brandenburg: Oberspreewald-Lausitz 3,416% – Uckermark: 1,146%
  • Bremen: Bremen 2,21% – Bremerhaven: 1,207%
  • Hamburg: Hamburg 2,088%
  • Hessen: Offenbach am Main 3,519% – Werra-Meißner-Kreis: 1,341%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 1,152% – Rostock: 0,457%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 3,157% – Uelzen: 0,57%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 3,188% – Soest: 1,207%
  • Rheinland-Pfalz: Speyer 3,441% – Zweibrücken: 1,07%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 2,354% – Saarpfalz-Kreis: 1,736%
  • Sachsen: Erzgebirgskreis 5,057% – Leipzig: 1,672%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 2,079% – Altmarkkreis Salzwedel: 0,882%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 1,464% – Plön: 0,455%
  • Thüringen: Hildburghausen 3,94% – Nordhausen: 1,153%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen