Unfall BW: Landkreis Unfälle

Polizeiauto

Aalen (ddna)

Rot am See: Auto kommt von Straße ab

Am Morgen am Mittwoch war ein 24 Jahre alter Audi – Fahrer auf der L1040 in Richtung Rot am See unterwegs. Vermutlich aufgrund nicht der Witterung angepasster Geschwindigkeit überfuhr er die Kreuzung zur B290 ohne zu Bremsen und landete mit seinem PKW im Straßengraben. Dabei wurde auch ein Verkehrszeichen beschädigt. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf rund 2.200 Euro.

Blaufelden: Mann nach Unfall ernsthaft verletzt

Am Mittwochabend gegen 22:20 Uhr war ein 37 -Jähriger mit seinem BMW auf der K2677 unterwegs. Bei Emmertsbühl kam das Fahrzeug vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 37-Jährige wurde bei dem Aufprall ernsthaft verletzt und musste in eine Klinik verbracht werden. Der BMW wurde abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.

Ilshofen: Wagen kommt von Fahrbahn ab

Am Mittwoch gegen Mittag befuhr eine 18-jährige Lenkerin eines PKW BMW die Landstraße 2218 von Wolpertshausen in Richtung Ilshofen. An der Einmündung zur K2668 wollte sie nach rechts abbiegen. Hierbei verlor sie aufgrund Schneeglätte und überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der PKW kollidierte hierbei mit einem Verkehrszeichen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.300 Euro. Die junge Fahrerin blieb unverletzt.

Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Unfälle in Baden-Württemberg gehen zurück

1953 startete in unserem Bundesland die amtliche Unfallstatistik und die gute Nachricht: Noch nie gab es seitdem so wenig Unfälle wie im ersten Halbjahr 2020!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger ist auf historischen Tiefständen.“, betonte Innenminister Thomas Strobl, schränkte aber auch ein: „Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen.

Bemerkenswert sind die gesunkenen Unfallzahlen auf jeden Fall: von 161.817 im ersten Halbjahr 2019 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 ( -22%) Klarer Wermutstropfen: Die Zahl der Todesopfer ist mit 146 immer noch um 146 zu hoch. Weitere 19.000 Menschen wurden schwer- oder leichtverletzt.