Unfall BW: 8/ Gemarkung Unfall mit zwei schwerverletzten Personen

Polizeiauto auf der Straße

Ludwigsburg (ddna)

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 4:11 Uhr, befuhr eine 20-jährige Lenkerin eines Audi die A8 auf Höhe Wendlingen in Richtung München. Aus unbekannter Ursache, kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte häufig mit den Gleitplanken, ehe es entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Die Fahrerin des Audi, sowie ihre 19- jährige Beifahrerin wurden durch den Unfall schwerverletzt und in Krankenhäuser verbracht. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 8.500 Euro. Aufgrund des Unfalles und der damit verbundenen Reinigungsarbeiten ist die Richtungsfahrbahn seit 4:30 Uhr voll gesperrt. Eine Örtliche Umleitung ist eingerichtet, die Reinigungsarbeiten dauern noch an. Zur Bergung war die Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen und 33 Einsatzkräften vor Ort. Zur Versorgung der Verletzten waren zwei Rettungswagen sowie ein Notarztwagen im Einsatz. Zur Unfallaufnahme waren sieben Streifenwagenbesatzungen der Polizeipräsidien Ludwigsburg und Reutlingen vor Ort.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Polizei in BaWü registriert weniger Unfälle

Weniger Unfälle als im ersten Halbjahr 2020 gab es seit Beginn der amtlichen Statistik noch nie – und die Unfallstatistik wurde schon 1953 eingeführt!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger ist auf historischen Tiefständen.“, betonte Innenminister Thomas Strobl, schränkte aber auch ein: „Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen.

Das Sinken der Unfallzahlen ist auf jeden Fall beachtlich: Die Zahlen gingen von 161.817 in der ersten Jahreshälfte 2019 auf 126.198 in den ersten sechs Monaten 2020 zurück (22% weniger). Klarer Wermutstropfen: 146 Menschen wurden bei Unfällen auf den Straßen unseres Bundeslandes getötet, rund 19.000 verletzt.

Blaulicht Redaktion