Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell München mit geschätzten 8.344 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Hamburg mit 7.021 Infektionen.

  • München: 8.344 akut Infizierte
  • Hamburg: 7.021 akut Infizierte
  • Leipzig: 4.555 akut Infizierte
  • Köln: 4.402 akut Infizierte
  • Dresden: 4.319 akut Infizierte
  • Region Hannover: 4.290 akut Infizierte
  • Mittelsachsen: 4.146 akut Infizierte
  • Erzgebirgskreis: 3.221 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 28 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem Essen und der Kreis Ennepe-Ruhr-Kreis. Die meisten neuen Fälle gab es gestern im Landkreis München. Dort sind 372 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 5.623 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 18.835 bestätigte Infektionen und 528 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 5,62 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,5 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Bautzen in Sachsen mit 5.606 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 16.805 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Görlitz, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 13.187 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 5.217 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.498 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 559 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 16.627 Fälle – Baden-Baden: 1.137 Fälle
  • Bayern: München 49.681 Fälle – Amberg: 731 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 14.549 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 5.828 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 4.723 Fälle – Brandenburg an der Havel: 1.125 Fälle
  • Bremen: Bremen 13.400 Fälle – Bremerhaven: 1.560 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 43.077 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 23.290 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 1.644 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 4.003 Fälle – Rostock: 1.140 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 23.603 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 423 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 28.860 Fälle – Höxter: 3.012 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Mainz 6.107 Fälle – Zweibrücken: 395 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 9.000 Fälle – St. Wendel: 1.873 Fälle
  • Sachsen: Dresden 19.075 Fälle – Nordsachsen: 7.512 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Halle (Saale) 5.276 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 1.043 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 5.528 Fälle – Plön: 680 Fälle
  • Thüringen: Schmalkalden-Meiningen 3.997 Fälle – Eisenach: 799 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 3,875% – Karlsruhe: 1,785%
  • Bayern: Regen 4,577% – Würzburg: 1,558%
  • Berlin: Berlin Neukölln 4,235% – Berlin Treptow-Köpenick: 2,187%
  • Brandenburg: Oberspreewald-Lausitz 4,058% – Brandenburg an der Havel: 1,559%
  • Bremen: Bremen 2,361% – Bremerhaven: 1,373%
  • Hamburg: Hamburg 2,332%
  • Hessen: Offenbach am Main 3,862% – Werra-Meißner-Kreis: 1,634%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 1,551% – Rostock: 0,545%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 3,473% – Uelzen: 0,73%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 3,452% – Soest: 1,406%
  • Rheinland-Pfalz: Speyer 3,643% – Zweibrücken: 1,155%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 2,738% – Saarpfalz-Kreis: 1,89%
  • Sachsen: Erzgebirgskreis 5,623% – Leipzig: 2,093%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 2,915% – Altmarkkreis Salzwedel: 1,254%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 1,749% – Plön: 0,528%
  • Thüringen: Hildburghausen 4,734% – Nordhausen: 1,528%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen