Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell München mit geschätzten 6.455 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Hamburg mit 6.102 Infektionen.

  • München: 6.455 akut Infizierte
  • Hamburg: 6.102 akut Infizierte
  • Leipzig: 4.071 akut Infizierte
  • Köln: 4.000 akut Infizierte
  • Region Hannover: 3.835 akut Infizierte
  • Mittelsachsen: 3.512 akut Infizierte
  • Dresden: 2.772 akut Infizierte
  • Essen: 2.745 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 24 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem der Kreis Unna und der Kreis Minden-Lübbecke. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in Cottbus. Dort sind 282 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Bautzen in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 5.895 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 17.673 bestätigte Infektionen und 464 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 5,9 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,63 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen mit 5.797 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 19.417 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 13.444 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 5.474 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.628 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 610 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 17.213 Fälle – Baden-Baden: 1.163 Fälle
  • Bayern: München 50.979 Fälle – Amberg: 783 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 15.085 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 6.182 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 5.151 Fälle – Brandenburg an der Havel: 1.292 Fälle
  • Bremen: Bremen 13.868 Fälle – Bremerhaven: 1.681 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 45.070 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 23.990 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 1.866 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 4.483 Fälle – Rostock: 1.239 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 25.385 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 444 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 29.988 Fälle – Olpe: 3.283 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 6.334 Fälle – Zweibrücken: 414 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 9.707 Fälle – St. Wendel: 2.017 Fälle
  • Sachsen: Dresden 20.070 Fälle – Nordsachsen: 7.901 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 6.124 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 1.183 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 6.259 Fälle – Plön: 739 Fälle
  • Thüringen: Schmalkalden-Meiningen 4.527 Fälle – Eisenach: 868 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 4,067% – Karlsruhe: 1,867%
  • Bayern: Regen 4,851% – Würzburg: 1,656%
  • Berlin: Berlin Neukölln 4,392% – Berlin Treptow-Köpenick: 2,32%
  • Brandenburg: Oberspreewald-Lausitz 4,375% – Brandenburg an der Havel: 1,79%
  • Bremen: Bremen 2,443% – Bremerhaven: 1,479%
  • Hamburg: Hamburg 2,44%
  • Hessen: Offenbach am Main 4% – Werra-Meißner-Kreis: 1,854%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 1,737% – Rostock: 0,592%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 3,641% – Lüneburg: 0,907%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 3,617% – Soest: 1,501%
  • Rheinland-Pfalz: Speyer 3,738% – Zweibrücken: 1,211%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 2,953% – Saarpfalz-Kreis: 1,968%
  • Sachsen: Bautzen 5,896% – Leipzig: 2,279%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 3,424% – Magdeburg: 1,406%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 1,98% – Plön: 0,574%
  • Thüringen: Hildburghausen 5,07% – Nordhausen: 1,662%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen