Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell München mit geschätzten 6.323 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Hamburg mit 6.239 Infektionen.

  • München: 6.323 akut Infizierte
  • Hamburg: 6.239 akut Infizierte
  • Köln: 4.012 akut Infizierte
  • Region Hannover: 3.886 akut Infizierte
  • Leipzig: 3.773 akut Infizierte
  • Mittelsachsen: 3.419 akut Infizierte
  • Essen: 2.772 akut Infizierte
  • Dresden: 2.740 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 6 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem Leipzig und der Landkreis Stade. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in Hamburg. Dort sind 465 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Bautzen in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 5.948 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 17.831 bestätigte Infektionen und 468 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 5,95 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,65 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen mit 5.817 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 19.486 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 13.562 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 5.522 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.646 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 617 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 17.265 Fälle – Baden-Baden: 1.165 Fälle
  • Bayern: München 51.178 Fälle – Amberg: 785 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 15.189 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 6.232 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 5.197 Fälle – Brandenburg an der Havel: 1.301 Fälle
  • Bremen: Bremen 13.943 Fälle – Bremerhaven: 1.696 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 45.535 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 24.063 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 1.906 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 4.548 Fälle – Rostock: 1.247 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 25.756 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 449 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 30.117 Fälle – Olpe: 3.305 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 6.355 Fälle – Zweibrücken: 419 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 9.839 Fälle – St. Wendel: 2.048 Fälle
  • Sachsen: Dresden 20.235 Fälle – Nordsachsen: 7.985 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 6.192 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 1.209 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 6.345 Fälle – Plön: 744 Fälle
  • Thüringen: Schmalkalden-Meiningen 4.604 Fälle – Eisenach: 875 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 4,112% – Karlsruhe: 1,882%
  • Bayern: Regen 4,879% – Würzburg: 1,668%
  • Berlin: Berlin Neukölln 4,424% – Berlin Treptow-Köpenick: 2,339%
  • Brandenburg: Oberspreewald-Lausitz 4,413% – Brandenburg an der Havel: 1,802%
  • Bremen: Bremen 2,457% – Bremerhaven: 1,492%
  • Hamburg: Hamburg 2,465%
  • Hessen: Offenbach am Main 4,015% – Werra-Meißner-Kreis: 1,894%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 1,762% – Rostock: 0,596%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 3,7% – Lüneburg: 0,916%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 3,649% – Soest: 1,516%
  • Rheinland-Pfalz: Speyer 3,758% – Zweibrücken: 1,225%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 2,993% – Saarpfalz-Kreis: 1,986%
  • Sachsen: Bautzen 5,948% – Leipzig: 2,278%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 3,462% – Magdeburg: 1,424%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 2,007% – Plön: 0,578%
  • Thüringen: Hildburghausen 5,07% – Nordhausen: 1,699%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen