Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell München mit geschätzten 6.234 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Hamburg mit 6.164 Infektionen.

  • München: 6.234 akut Infizierte
  • Hamburg: 6.164 akut Infizierte
  • Köln: 3.993 akut Infizierte
  • Region Hannover: 3.687 akut Infizierte
  • Leipzig: 3.602 akut Infizierte
  • Mittelsachsen: 3.232 akut Infizierte
  • Essen: 2.763 akut Infizierte
  • Dresden: 2.608 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 47 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem Duisburg und der Kreis Coesfeld. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in Hamburg. Dort sind 439 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Bautzen in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 6.019 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 18.044 bestätigte Infektionen und 505 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 6,02 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,67 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen mit 5.850 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 19.595 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 13.741 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 5.595 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.673 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 636 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 17.451 Fälle – Baden-Baden: 1.171 Fälle
  • Bayern: München 51.455 Fälle – Amberg: 801 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 15.317 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 6.310 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 5.264 Fälle – Brandenburg an der Havel: 1.347 Fälle
  • Bremen: Bremen 14.137 Fälle – Bremerhaven: 1.748 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 46.015 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 24.260 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 1.968 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 4.659 Fälle – Rostock: 1.292 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 26.000 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 453 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 30.328 Fälle – Olpe: 3.338 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 6.385 Fälle – Zweibrücken: 421 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 10.023 Fälle – St. Wendel: 2.077 Fälle
  • Sachsen: Dresden 20.430 Fälle – Nordsachsen: 8.095 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 6.331 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 1.251 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 6.513 Fälle – Plön: 753 Fälle
  • Thüringen: Schmalkalden-Meiningen 4.731 Fälle – Eisenach: 886 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 4,186% – Karlsruhe: 1,902%
  • Bayern: Regen 4,983% – Würzburg: 1,681%
  • Berlin: Berlin Neukölln 4,454% – Berlin Treptow-Köpenick: 2,368%
  • Brandenburg: Spree-Neiße 4,482% – Brandenburg an der Havel: 1,866%
  • Bremen: Bremen 2,491% – Bremerhaven: 1,538%
  • Hamburg: Hamburg 2,491%
  • Hessen: Offenbach am Main 4,044% – Werra-Meißner-Kreis: 1,956%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 1,805% – Rostock: 0,618%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 3,719% – Lüneburg: 0,929%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 3,688% – Soest: 1,546%
  • Rheinland-Pfalz: Speyer 3,772% – Zweibrücken: 1,231%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 3,049% – Saarpfalz-Kreis: 2,035%
  • Sachsen: Bautzen 6,02% – Leipzig: 2,317%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 3,54% – Magdeburg: 1,449%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 2,06% – Plön: 0,585%
  • Thüringen: Hildburghausen 5,233% – Nordhausen: 1,72%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen