Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell Hamburg mit geschätzten 4.808 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt München mit 3.751 Infektionen.

  • Hamburg: 4.808 akut Infizierte
  • München: 3.751 akut Infizierte
  • Köln: 3.524 akut Infizierte
  • Region Hannover: 3.257 akut Infizierte
  • Leipzig: 2.381 akut Infizierte
  • Essen: 2.177 akut Infizierte
  • Mittelsachsen: 2.154 akut Infizierte
  • Burgenlandkreis: 1.940 akut Infizierte

Gestern gab es in 83 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem Köln und der Kreis Rhein-Sieg-Kreis. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in Hamburg. Dort sind 186 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Bautzen in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 6.191 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 18.559 bestätigte Infektionen und 538 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 6,19 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,78 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen mit 5.951 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 19.934 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 14.255 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 5.804 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.775 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 685 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 17.893 Fälle – Baden-Baden: 1.195 Fälle
  • Bayern: München 52.362 Fälle – Amberg: 848 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 15.732 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 6.539 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 5.432 Fälle – Brandenburg an der Havel: 1.422 Fälle
  • Bremen: Bremen 14.613 Fälle – Bremerhaven: 1.956 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 47.884 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 24.948 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 2.084 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 4.943 Fälle – Rostock: 1.382 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 27.891 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 472 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 31.595 Fälle – Remscheid: 3.424 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 6.605 Fälle – Zweibrücken: 429 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 10.537 Fälle – St. Wendel: 2.180 Fälle
  • Sachsen: Dresden 21.051 Fälle – Nordsachsen: 8.410 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 6.834 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 1.339 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 6.959 Fälle – Plön: 784 Fälle
  • Thüringen: Schmalkalden-Meiningen 5.153 Fälle – Eisenach: 908 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 4,354% – Karlsruhe: 1,965%
  • Bayern: Regen 5,207% – Würzburg: 1,77%
  • Berlin: Berlin Neukölln 4,564% – Berlin Treptow-Köpenick: 2,454%
  • Brandenburg: Spree-Neiße 4,68% – Brandenburg an der Havel: 1,97%
  • Bremen: Bremen 2,575% – Bremerhaven: 1,721%
  • Hamburg: Hamburg 2,592%
  • Hessen: Offenbach am Main 4,122% – Werra-Meißner-Kreis: 2,071%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 1,974% – Rostock: 0,661%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 3,901% – Lüchow-Dannenberg: 0,975%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 3,792% – Soest: 1,641%
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 3,834% – Zweibrücken: 1,255%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 3,206% – Saarpfalz-Kreis: 2,14%
  • Sachsen: Bautzen 6,191% – Leipzig: 2,415%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 3,821% – Magdeburg: 1,517%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 2,201% – Plön: 0,609%
  • Thüringen: Hildburghausen 5,526% – Nordhausen: 1,839%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen