Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell Hamburg mit geschätzten 4.496 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Köln mit 3.444 Infektionen.

  • Hamburg: 4.496 akut Infizierte
  • Köln: 3.444 akut Infizierte
  • München: 3.350 akut Infizierte
  • Region Hannover: 3.105 akut Infizierte
  • Leipzig: 2.130 akut Infizierte
  • Essen: 1.995 akut Infizierte
  • Mittelsachsen: 1.777 akut Infizierte
  • Burgenlandkreis: 1.740 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 20 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem der Landkreis Regionalverband Saarbrücken und der Kreis Paderborn. Die meisten neuen Fälle gab es gestern im Landkreis Region Hannover. Dort sind 225 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Bautzen in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 6.218 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 18.641 bestätigte Infektionen und 550 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 6,22 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,8 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen mit 5.977 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 20.023 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 14.341 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 5.839 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.799 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 698 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 18.004 Fälle – Baden-Baden: 1.202 Fälle
  • Bayern: München 52.619 Fälle – Amberg: 855 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 15.786 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 6.605 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 5.469 Fälle – Brandenburg an der Havel: 1.439 Fälle
  • Bremen: Bremen 14.727 Fälle – Bremerhaven: 1.990 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 48.265 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 25.109 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 2.091 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburgische Seenplatte 5.005 Fälle – Rostock: 1.397 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 28.234 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 476 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 31.906 Fälle – Remscheid: 3.454 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 6.617 Fälle – Zweibrücken: 430 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 10.602 Fälle – St. Wendel: 2.198 Fälle
  • Sachsen: Dresden 21.184 Fälle – Nordsachsen: 8.452 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 6.906 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 1.352 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 7.095 Fälle – Plön: 800 Fälle
  • Thüringen: Schmalkalden-Meiningen 5.280 Fälle – Eisenach: 929 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 4,382% – Karlsruhe: 1,986%
  • Bayern: Tirschenreuth 5,244% – Würzburg: 1,787%
  • Berlin: Berlin Neukölln 4,599% – Berlin Treptow-Köpenick: 2,479%
  • Brandenburg: Spree-Neiße 4,733% – Brandenburg an der Havel: 1,994%
  • Bremen: Bremen 2,595% – Bremerhaven: 1,751%
  • Hamburg: Hamburg 2,613%
  • Hessen: Offenbach am Main 4,149% – Werra-Meißner-Kreis: 2,078%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 2,042% – Rostock: 0,668%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 3,911% – Lüneburg: 0,981%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 3,839% – Soest: 1,659%
  • Rheinland-Pfalz: Speyer 3,853% – Zweibrücken: 1,258%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 3,225% – Saarpfalz-Kreis: 2,158%
  • Sachsen: Bautzen 6,219% – Leipzig: 2,436%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 3,861% – Magdeburg: 1,532%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 2,245% – Plön: 0,622%
  • Thüringen: Hildburghausen 5,554% – Nordhausen: 1,85%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen