Unfall BW: Abschlussmeldung zu :Forstmaschine umgefallen – Mann bei Arbeitsunfall erheblich verletzt, Verletzter verstorben, hier: Wichtige Ergänzung – Keinerlei Fehlverhalten der Waldarbeiter

Zwei Polizisten

Freiburg (ddna)

Den Ermittlungen zufolge stellte sich der Sachverhalt folgendermaßen dar: Der Waldarbeiter versuchte mit einer Forstmaschine den gefällten Baum aus dem Forststück heraus zu ziehen. Hierbei verkantete sich der Baumstamm , so dass die Forstmaschine ins Ungleichgewicht geriet und auf einen bereits gefällten Baumstamm kippte. Ein abstehender Ast durchschlug das Führerhaus und verletzte den Waldarbeiter schwer.

Zu keinem Zeitpunkt stand ein mögliches Fehlverhalten der Waldarbeiter im Raum.

– Folgemeldung-

Ort – Südlich Spirzenstraße im Fondswald nahe der Gewanngrenze St.Märgen/ St. Peter und dem Gewann Dreisamtal:

Den ersten Ermittlungen zufolge versuchte eine Waldarbeiter mit der Forstmaschine einen gefällten Baum aus dem Forststück heraus zu ziehen. Dieser schien sich zu verkanten, durchbrach das Führerhaus und verletzte den Mann schwer. Zwei weitere Waldarbeiter setzten sofort einen Notruf ab, so dass die Feuwehr den Mann befreien konnte.

Der 48-Jährige erlag zwischenzeitlich in einem Klinikum seinen schweren Verletzungen.

– Erstmeldung-

Gegen Vormittag wurde der Polizei am heutigen Donnerstag, 11. Februar 2021, ein Arbeitsunfall im Bereich St. Märgen07 gemeldet.

Kurz nach der Abzweigung L128 kam es zu einem Arbeitsunfall, der zu schweren Verletzungen eines 48-jährigen Mannes führte. Der Mann musste mittels Heli in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigem Kenntnisstand fiel ein umgefällter Baum auf eine fahrende Forstmaschine und klemmte den Mann darin ein. Die Feuerwehr Kirchzarten konnte den Mann aus dem Fahrzeug befreien, er trug jedoch erhebliche Verletzungen davon.

Die notwendige Straßensperrung in diesem Bereich wird gegenwärtig aufgehoben.

Stand: 12:45 Uhr

Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Weniger Unfälle in Baden-Württemberg

Seit 1953 die offizielle Statistik für unser Bundesland eingeführt wurde, gab es noch nie so wenig Unfälle wie im ersten Halbjahr 2020!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger ist auf historischen Tiefständen.“, betonte Innenminister Thomas Strobl, schränkte aber auch ein: „Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen.

Das Sinken der Unfallzahlen ist auf jeden Fall beachtlich: im ersten Halbjahr 2019 von 161.817 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 (minus 22%). Weniger schön: Die Zahl der Todesopfer ist mit 146 immer noch um 146 zu hoch. Weitere 19.000 Menschen wurden schwer- oder leichtverletzt.

Blaulicht Redaktion
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