Covid-19 News: Die am meisten betroffenen Landkreise

Anzahl der Fälle in den Bundesländern

Landkreise gestern

Bundesweit hat aktuell Hamburg mit geschätzten 3.638 Fällen am meisten akut mit Corona Infizierte. Danach kommt Köln mit 3.008 Infektionen.

  • Hamburg: 3.638 akut Infizierte
  • Köln: 3.008 akut Infizierte
  • Region Hannover: 2.780 akut Infizierte
  • München: 1.979 akut Infizierte
  • Märkischer Kreis: 1.489 akut Infizierte
  • Burgenlandkreis: 1.397 akut Infizierte
  • Essen: 1.223 akut Infizierte
  • Bremen: 1.105 akut Infizierte

Gestern gab es nur in 43 der 412 in der Corona-Statistik erfassten Regionen in Deutschland keine neuen Fälle. Dazu gehören unter anderem der Bezirk Berlin Mitte und der Landkreis Zwickau. Die meisten neuen Fälle gab es gestern in Hamburg. Dort sind 203 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.

Die am stärksten von Corona betroffenen Regionen in Deutschland

Der Landkreis Bautzen in Sachsen bleibt die am stärksten betroffene Region mit aktuell 6.465 Fällen auf 100.000 Einwohner. Insgesamt gab es dort bereits 19.381 bestätigte Infektionen und 715 Todesfälle. Prozentual sind in dieser sächsischen Region 6,47 Prozent der Bewohner infiziert, deutschlandweit sind es zum Vergleich 2,95 Prozent. Das heißt: in dieser Region liegt die Zahl der Betroffenen doppelt so hoch als im Bundesdurchschnitt.

Danach folgt der Landkreis Erzgebirgskreis in Sachsen mit 6.168 Fällen auf Hunderttausend Einwohner, was für diese Region aktuell 20.660 Fälle bedeutet. Am drittstärksten betroffen ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der ebenfalls in Sachsen liegt. Dort haben sich bis jetzt 15.027 Personen infiziert, damit kommen dort auf 100.000 Einwohner 6.118 Corona-Fälle.

Noch einmal zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt zurzeit bei etwa 2.954 Fällen auf Hunderttausend Einwohner.

Die am wenigsten betroffenen Regionen in Deutschland

Im Gegensatz zu den oben genannten Gebieten hat sich das Virus im Kreis Plön im Bundesland Schleswig-Holstein, in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern und im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern bisher am wenigsten ausgebreitet. In diesen Gebieten gab es im Schnitt 795 Fälle pro Hunderttausend Einwohner.

Am stärksten und am wenigsten betroffene Gebiete der Bundesländer

Absolute Fälle:

  • Baden-Württemberg: Stuttgart 18.597 Fälle – Baden-Baden: 1.268 Fälle
  • Bayern: München 53.859 Fälle – Amberg: 952 Fälle
  • Berlin: Berlin Mitte 16.491 Fälle – Berlin Treptow-Köpenick: 7.000 Fälle
  • Brandenburg: Potsdam-Mittelmark 5.741 Fälle – Frankfurt (Oder): 1.501 Fälle
  • Bremen: Bremen 15.574 Fälle – Bremerhaven: 2.423 Fälle
  • Hamburg: Hamburg 51.653 Fälle
  • Hessen: Frankfurt am Main 26.288 Fälle – Werra-Meißner-Kreis: 2.248 Fälle
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 5.732 Fälle – Rostock: 1.528 Fälle
  • Niedersachsen: Region Hannover 31.348 Fälle – Lüchow-Dannenberg: 506 Fälle
  • Nordrhein-Westfalen: Köln 33.763 Fälle – Remscheid: 3.646 Fälle
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 6.841 Fälle – Zweibrücken: 471 Fälle
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 11.210 Fälle – St. Wendel: 2.390 Fälle
  • Sachsen: Dresden 22.025 Fälle – Nordsachsen: 9.099 Fälle
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 7.830 Fälle – Altmarkkreis Salzwedel: 1.479 Fälle
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 7.465 Fälle – Plön: 889 Fälle
  • Thüringen: Schmalkalden-Meiningen 6.074 Fälle – Eisenach: 1.016 Fälle

Prozentual zur Einwohnerzahl:

  • Baden-Württemberg: Heilbronn 4,499% – Karlsruhe: 2,101%
  • Bayern: Tirschenreuth 5,966% – Würzburg: 1,863%
  • Berlin: Berlin Neukölln 4,775% – Berlin Treptow-Köpenick: 2,627%
  • Brandenburg: Spree-Neiße 4,993% – Brandenburg an der Havel: 2,174%
  • Bremen: Bremen 2,744% – Bremerhaven: 2,132%
  • Hamburg: Hamburg 2,796%
  • Hessen: Offenbach am Main 4,356% – Kassel: 2,213%
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald 2,433% – Rostock: 0,73%
  • Niedersachsen: Cloppenburg 4,216% – Lüchow-Dannenberg: 1,045%
  • Nordrhein-Westfalen: Herne 4,048% – Münster: 1,729%
  • Rheinland-Pfalz: Ludwigshafen am Rhein 3,971% – Zweibrücken: 1,377%
  • Saarland: Regionalverband Saarbrücken 3,41% – Saarpfalz-Kreis: 2,267%
  • Sachsen: Bautzen 6,466% – Leipzig: 2,557%
  • Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis 4,378% – Magdeburg: 1,67%
  • Schleswig-Holstein: Pinneberg 2,362% – Plön: 0,691%
  • Thüringen: Hildburghausen 6,008% – Nordhausen: 1,983%

Verlauf der Fallzahlen in drei deutschen Landkreisen