Unfall NRW: Tödlicher Verkehrsunfall mit E- Bikefahrer in Wuppertal

Polizeiabzeichen und Einsatzwagen

Wuppertal (ddna)

Heute Nacht befuhr ein 33- jähriger Fahrradfahrer aus Wuppertal mit seinem E-Bike die Hochstraße bergab in Richtung Westen. Laut Zeugenaussage geriet er auf regennasser Fahrbahn ins Schlingern und stürzte ohne Fremdeinwirkung auf die Fahrbahn. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Noch an der Unfallstelle erlag der E- Bikefahrer seinen Verletzungen.

Die Hochstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme zwischen der Briller Straße und der August – Bebel – Straße gesperrt werden.

Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle des PP Wuppertal zu melden.

Quelle: Polizei Wuppertal, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Im Vergleich zu 2018 wurden im vergangenen Jahr 32 Menschen weniger getötet, insgesamt 458.

Auch wenn die Entwicklung gut ist, mahnt Innenminister Herbert Reul: „Immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“. Deswegen sei das Ziel seiner Politik, die Zahl der Verkehrstoten in NRW bis 2050 fast auf Null zu senken.

Auch 2019 gab es viele Fälle, in denen der Tod eines Menschen durch einen Verkehrsunfall zu vermeiden gewesen wäre: 97 Mal wurde zu schnelle gefahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt, in 39 Fällen waren Drogen oder Alkohol im Spiel und ein Mensch starb, weil er beim Fahren das Handy benutzte. Die Zahl ist fast unglaublich: 1.800 Unfälle pro Tag gab es 2019 in NRW, 679.000 insgesamt.

Verkehrsunfall mit Kind“ ist die schlimmste Alarmierung auch für hartgesottene Rettungskräfte: in 5 Fällen kam 2019 jede Hilfe zu spät.