Polizei NRW: Wo sich Fuchs und Has‘ guten Morgen sagen – vermehrt Wildwechsel auf den Straßen im Kreis

Wildunfälle vermeiden

Bild: Wildunfälle vermeiden (Polizei Warendorf presseportal.de)

Warendorf (ddna)

Sie sind genervt von der Zeitumstellung vor gut eineinhalb Wochen und spüren noch immer die Folgen?

Genauso geht es der Tierwelt – besonders dem Rehwild. Das ist nämlich besonders gerne in der Morgendämmerung und abends unterwegs und wechselt dabei nicht nur das Revier, sondern auch die Straßenseite.

Seit der Zeitumstellung begegnen Sie meist auf dem Weg zur Arbeit also aktuell vermehrt Rehwild auf den Straßen im Kreis. Damit Sie weder im Auto, noch auf dem Fahrrad oder Roller mit den Tieren zusammenstoßen und sicher unterwegs sind, raten wir aufmerksam, äußerst vorausschauend und angepasst zu fahren.

Bei einem Zusammentreffen mit Wildtieren, egal welcher Art, informieren Sie bitte umgehend die Polizei über den Notruf 110. Besonders dann, wenn Sie nicht sicher sind, wie es dem Tier geht oder es die Flucht ergriffen hat.

Seit dem Wochenende der Zeitumstellung (Samstag, 27. Februar 2021) bis heute (Mittwoch, 7. April 2021) sind Polizisten zu 77 Einsätzen im Kreis Warendorf mit Wildbeteiligung gerufen worden.

Quelle: Polizei Warendorf, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)