Digitale Bildungsangebote: Weiterbildung und Kultur für jedermann

Das digitale Lernen, Spielen und Kunst genießen wird auch nach der Pandemie wichtig bleiben. Bild: Getty/Anna Stein

Schon vor der Pandemie gab es jede Menge Möglichkeiten, sich online weiterzubilden und kulturellen Input zu holen. Doch seit Hochschulen, Museen und Theater geschlossen sind, starten die digitalen Bildungsangebote durch: Nie gab es so eine Vielfalt so günstig erreichbar in dieser Qualität. Die Chance, sich jetzt fortzubilden oder etwas für den eigenen kulturellen Horizont zu tun, ist einmalig.


Digitale Vorlesungen

Schon seit einiger Zeit bemühen sich Hochschulen rund um den Globus, Bildungsinhalte zu digitalisieren. Damit soll ermöglicht werden, nicht nur Studenten zu erreichen, die am eigenen Haus eingeschrieben sind, sondern auch alle Menschen, die abseits des normalen Alltages ein Interesse haben, mehr in die akademischen Künste hineinzuschnuppern. Naturgemäß sind besonders Lehrveranstaltungen der Informatik zu finden, die zu den ersten Fachschaften gehörten, die Live-Mitschnitte von Vorlesungsreihen anfertigten. Diese sollten Studien zur Online-Pädagogik ermöglichen und einen Grundstock an Inhalten liefern, um Modellprojekte voranzubringen. Doch der Erfolg dieser Formate sorgte dafür, dass auch andere Fachbereiche nachzogen. Auf Fernstudi.net gibt es eine Liste mit Online-Vorlesungen der unterschiedlichsten Anbieter.

Neben dieser Art von Weiterbildung kann man sich auch zertifizierte Bildungsangebote suchen, um beruflich voranzukommen. So kann man sich bei Hubspot oder der Google Zukunftswerkstatt in Sachen Online-Marketing fortbilden oder bei der Uni Harvard den berühmten Programmiergrundkurs CS50 belegen.


Unterhaltung im Online-Casino

Wer eine Pause vom Lernen oder dem Kulturausflug sucht, der kann sich heutzutage zum Beispiel mit Online-Gaming beschäftigen. Ob Multiplayer-Geballer oder eine Runde Computerschach, einem interessierten Nutzer stehen heute alle Welten offen. So kann man auch bequem von zu Hause einen Blick in die Welt der Casinos werfen.
Die Website des Royal Vegas Online Casino bietet die Verschmelzung traditioneller Casino-Dienstleistungen mit moderner Technik. Dank der europäischen Glücksspiellizenz kann dieses Angebot auch in Deutschland problemlos genutzt werden.
Zum Beispiel können Einsteiger ins Thema sich am Automaten “Book of Oz” versuchen, der das beliebte Fantasy-Thema nutzt, um spannende Abenteuer umzusetzen und jede Menge Nervenkitzel zu bieten. Dabei bleiben die Spiele dank hoher Auszahlungsquote jederzeit fair.
Die meisten Casinos im Web locken Kundschaft mit großzügigen Einzahlungsboni oder Freispielen. Üblicherweise wird dabei beim ersten Kauf von Spielchips oder anderer Casinowährung auf den erworbenen Betrag noch ein deutlicher Bonus aufgelegt.


Digitalisierte (Live) Kultur

Da besonders Künstler*innen es derzeit schwer haben, vor echtem Publikum zu spielen, haben sich Verbände und Theater immer wieder Möglichkeiten einfallen lassen, Live-Konzerte oder andere Formen von Bühnenkunst zu veranstalten. Diese werden vor der Kamera ohne Zuschauer eingespielt, sind aber per Livestream in Echtzeit verfolgbar. Über Chats oder Video-Konferenz-Technologie besteht sogar die Möglichkeit, Live Feedback zu geben, Spenden einzureichen oder einfach per App Applaus zu schalten. So haben zum Beispiel die Comedy-Musikerinnen von Suchtpotenzial Auftritte im Ulmer Roxy gestreamt und damit ein gewaltiges positives Echo erzielt.

Auch internationale Kulturangebote kann man auf diesem Weg verfolgen. Besonders durch die Medien ging zuletzt die Entscheidung des Pariser Louvre, die gesamte Sammlung mit über 480.000 Exponaten kostenlos im Netz verfügbar zu machen. Auch renommierte Opernhäuser und vergleichbare Einrichtungen rund um den Globus beteiligten sich am Trend im Netz und konnten auf diesem Weg ein Publikum bespielen, welches oftmals nie im Leben eine Chance bekommen hätte, an den Veranstaltungen teilzunehmen.


Fazit

Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie nie: Wenn man sich regelmäßig Zeit nimmt, um konsequent an der eigenen Bildung zu arbeiten, kann man schnell merkliche Fortschritte erreichen. Und dem humanistischen Ideal folgend soll gesagt werden: Es lohnt sich. Immer.