Blaulicht Niedersachsen: Im Zeichen der Polizeiprävention: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg schaltet am 28.April erstmals ihr Präventionstelefon

Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg: Polizeioberkommissar Tobias Büsing, Polizeihauptkommissar Daniel Jahn und Polizeihauptkommissar Henri Slaar (v.l.)

Bild: Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg: Polizeioberkommissar Tobias Büsing, Polizeihauptkommissar Daniel Jahn und Polizeihauptkommissar Henri Slaar (v.l.) (Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg presseportal.de)

Nienburg (ddna)

(Haa) Wissen Sie, was es mit dem Begriff „Smishing“ auf sich hat? Oder sind Sie vielleicht sogar schon davon betroffen?

Aktuell sind die Möglichkeiten zur Präventionsberatung bei der Polizei durch die Corona – Pandemie stark eingeschränkt. Erstmalig initiiert die Polizeiinspektion Nienburgaumburg jetzt eine Präventionshotline, um auch weiterhin für ihre Bürgerinnen und Bürger als ein fester Ansprechpartner präsent zu sein.

Immer 14-tägig an einem Mittwoch, nehmen sich die Präventionsbeauftragten der Inspektion, Daniel Jahn, Henri Slaar und Tobias Büsing Zeit für Fragen rund um ein vorher festgelegtes polizeiliches Thema. Unter der eigens dafür freigeschalteten Telefonnummer: 050218 444 können interessierte, aber auch betroffene Personen sich in dem Zeitraum von 9 bis 17 Uhr telefonisch an das Präventionsteam wenden.

Am Mittwoch (28. April 2021) ist die Präventionshotline für Fragen rund um das Thema „Smishing“ freigeschaltet. „Smishing“ bezeichnet das illegale Beziehen von Daten per SMS. Derzeit sind sogenannte „Fake-SMS“ im Umlauf, in denen man aufgefordert wird, einen externen Link zu öffnen, damit dann unbemerkt eine Schadsoftware auf dem Smartphone oder Tablet installiert werden kann.

„Warum habe ich so eine SMS bekommen?“ „Wie kommen Fremde an meine Telefonnummer?“ „Was passiert, wenn ich den Link geöffnet habe?“ Das sind nur einige der möglichen Fragen, die sich betroffene Personen öfter stellen.

„Mit der Hotline erweitern wir unser Präventionsangebot und haben damit die Möglichkeit, themenbezogene Fragen direkt am Telefon zu beantworten. Wir hoffen, dass wir durch das Angebot den Einwohnerinnen und Einwohnern unserer beiden Landkreise Nienburg und Schaumburg eine weitere Hilfestellung geben können. „, erläutert der Beauftragte für Kriminalprävention, Henri Slaar.

Quelle: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)