Unfall NRW: * * *Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei Düsseldorf * * * – A 57 – Zwei Männer bei Verkehrsunfall verletzt – Ermittlungen dauern an

Polizeiauto

Düsseldorf (ddna)

* * *Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei Düsseldorf * * * – A 57 – Neuss – Zwei Männer bei Verkehrsunfall verletzt – Ermittlungen dauern an

Samstag, 1. Mai 2021, 20:15 Uhr

Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend auf der A 57 bei Neuss in Fahrtrichtung Nimwegen verletzten sich zwei Männer so schwer, dass sie in Krankenhäuer gebracht werden mussten. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen der Polizei Düsseldorf befuhr ein Mann mit seinem Audi die A 57 in Fahrtrichtung Nimwegen. In Höhe der Zufahrt zur B 1 (AS Neuss -Hafen) verlor der Fahrer aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. In der Folge kollidierte er mit seinem Auto zuerst linksseitig mit der Mittelschutzplanke, wurde dann über alle Fahrstreifen nach rechts geschleudert und kollidierte dort ebenfalls mit der Schutzplanke. In dem Audi befanden sich zum Unfallzeitpunkt zwei Männer im Alter von 31 und 33 Jahren, die bereits vor Eintreffen der Polizei mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden waren. Die Beamten stellten den Pkw sicher. Die Ermittlungen zum Fahrer und zum Unfallhergang dauern an.

Quelle: Polizei Düsseldorf, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Eine erfreuliche News: 2019 starben die wenigsten Menschen auf unseren Straßen, seitdem schwere Verkehrsunfälle dokumentiert werden (seit 1953). Im Vergleich zu 2018 wurden im vergangenen Jahr 32 Menschen weniger getötet, insgesamt 458.

Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar. Das ist kein Pech oder Schicksal, sondern oft Gedankenlosigkeit und Leichtsinn“ so Innenminister Herbert Reul. Das Ziel sei es, dass im Jahr 2050 nur noch im schlimmen Ausnahmefall ein Mensch durch einen Autounfall getötet wird.

Zu den vermeidbaren Unfallursachen zählte die Polizei in 2019 in 97 Mal zu schnelles Fahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt als sie starben, 39 Menschen kamen ums Leben, weil Drogen oder Alkohol im Spiel waren und einer starb, weil er am Steuer das Handy benutzte. Insgesamt gab es 2019 in Nordrhein-Westfalen rund 679.000 Unfälle – das sind 1800 pro Tag!

Am schlimmsten auch für die Rettungskräfte: wenn Kinder bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder sogar getötet werden. In 5 Fällen konnten Sanitäter und Ärzte 2019 für die Kinder nichts mehr tun.