Blaulicht Niedersachsen: POL-GÖ: (151/2021) Ausgebrochene Rinder halten Polizei in Göttingen rund sechs Stunden in Atem

Polizeiband

Göttingen (ddna)

Göttingen, Stadtteile Nikolausberg und Weende Samstag, 1. Mai 2021, 10.50 bis ca. 17 Uhr

GÖTTINGEN (jk) – Fünf ausgebrochene Rinder haben die Polizei in Göttingen am Samstag (1. Mai 21) über mehrere Stunden in Atem gehalten. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Tierarzt konnte schließlich vier Tiere mit einem Spezialgewehr betäuben und so außer Gefecht setzen. Das noch verbliebene Rind ließ sich hingegen weder einfangen noch überwältigen. Es musste am Nachmittag aus gefahrenabwehrenden Gründen in der Nähe der Otto – Hahn – Straße von dem Tierarzt mit einem Jagdgewehr erlegt werden.

Die Herde war auf noch ungeklärte Weise von ihrer rund sechzehn Kilometer entfernten Weide bei Landolfshausen (Landkreis Göttingen) entkommen. Gegen Vormittag sichteten Anwohner die Rinder dann erstmals im Göttinger Stadtteil Nikolausberg. Auf der Straße oder am Fahrbahnrand liefen die Tiere von dort weiter bis tief ins Weender Altdorf hinein. Infolgedessen kam es zu zeitweisen Straßensperrungen.

Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz.

Quelle: Polizeiinspektion Göttingen, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)