Unfall BW: Weil der Stadt (L 1182): Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

Einsatz mit Fahrzeugen

Ludwigsburg (ddna)

Zwei verletzte Personen, ein beschädigtes Fahrzeug und ein Gesamtschaden von circa 5.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, welcher sich am Montagabend gegen 20:25 Uhr auf der L 1182 ereignet hat. Eine 21-jährige Mercedes – Fahrerin befuhr die Landesstraße 1182 von Weil der Stadt – Merklingen in Fahrtrichtung Hausen an der Würm. Aus ungeklärter Ursache verlor diese in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, welches sich im weiteren Verlauf verstärkt überschlug und schließlich auf dem Dach zum Liegen kam. Die Fahrerin sowie ihre 16- jährige Beifahrerin zogen sich durch den Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu und mussten durch den Rettungsdienst im ein Krankenhaus verbracht werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergungs – und Reinigungsmaßnahmen musste die Strecke für circa drei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Der Straßenverkehr wurde örtlich umgeleitet. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrfähig und musste abgeschleppt werden.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Polizei in BaWü registriert weniger Unfälle

Seit 1953 die offizielle Statistik für unser Bundesland eingeführt wurde, gab es noch nie so wenig Unfälle wie im ersten Halbjahr 2020!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger ist auf historischen Tiefständen.“, betonte Innenminister Thomas Strobl, schränkte aber auch ein: „Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen.

Das Sinken der Unfallzahlen ist auf jeden Fall beachtlich: Die Zahlen gingen von 161.817 in der ersten Jahreshälfte 2019 auf 126.198 in den ersten sechs Monaten 2020 zurück (22% weniger). Weniger schön: Die Zahl der Todesopfer ist mit 146 immer noch um 146 zu hoch. Weitere 19.000 Menschen wurden schwer- oder leichtverletzt.