Unfall NRW: Zusammenstoß in 35-Jährige erheblich verletzt

Polizeiband

Gütersloh (ddna)

Am Montagnachmittag (31. Mai 2021) kam es in innerhalb der Einmündung Stromberger Straße/ Rentruper Straße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem sich eine 35-jährige Frau aus Vöhl (Hessen) schwer verletzte.

Zum Unfallzeitpunkt beabsichtigte ein 47-jähriger VW – Fahrer von der Rentruper Straße nach links auf die Stromberger Straße abzubiegen. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen seinem VW und der von links auf der Stromberger Straße heranfahrenden BMW – Fahrerin. Durch den Zusammenstoß verletzte sich die BMW – Fahrerin schwer. Mit einem Rettungshubschrauber wurde sie in ein Krankenhaus nach Münster geflogen. Der VW – Fahrer aus Wadersloh blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrfähig und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 41.000 Euro.

Quelle: Polizei Gütersloh, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Eine erfreuliche News: 2019 starben die wenigsten Menschen auf unseren Straßen, seitdem schwere Verkehrsunfälle dokumentiert werden (seit 1953). Im Vergleich zu 2018 wurden im vergangenen Jahr 32 Menschen weniger getötet, insgesamt 458.

Auch wenn die Entwicklung gut ist, mahnt Innenminister Herbert Reul: „Immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“. Deswegen sei das Ziel seiner Politik, die Zahl der Verkehrstoten in NRW bis 2050 fast auf Null zu senken.

Vermeidbare Unfälle mit Todesopfern – dazu zählte die Polizei in 2019 in 97 Fällen zu schnelles Fahren, bei 39 Menschen wurde Alkohol- oder anderer Drogenmissbrauch festgestellt, 31 Getötete waren nicht angeschnallt und in einem Fall hatte das Opfer beim Fahren mit dem Handy telefoniert. 1.800 pro Tag krachte es in Nordrhein-Westfalen 2019 – insgesamt nahm die Polizei 679.000 Unfälle auf.

Am schlimmsten auch für die Rettungskräfte: wenn Kinder bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder sogar getötet werden. In 5 Fällen konnten Sanitäter und Ärzte 2019 für die Kinder nichts mehr tun.

Blaulicht Redaktion