Unfall BW: Hohentengen/ Unfall mit drei schwer Verletzten – zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

Polizeiweste

Freiburg (ddna)

Zu einem schweren Unfall kam es gestern Morgen (21. Juli 2021) auf der L 161, von Reckingen kommend in Fahrtrichtung Lienheim.

Ein 26- jähriger Pkw – Fahrer beabsichtigte in einer leichten Rechtskurve den vor ihm fahrenden Müllwagen zu überholen. Mitten im Überholvorgang erkannte er einen ihm ordnungsgemäß entgegenkommenden Pkw. Beide Fahrer versuchten eine Kollision zu vermeiden und steuert ihre Fahrzeuge in die angrenzende Grünfläche, wo es dann zur Frontalkollision kam. Der 26-jährige Fahrer und auch der 73 Jahre alte Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges, sowie dessen 72 Jahre alte Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Der Mann und die Beifahrerin wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser verbracht, der 73-Jährige kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe rund 20.000 Euro. Die Fahrbahn war für die Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt. Die Feuerwehr Hochrhein war mit 4 Fahrzeugen und 16 Mann im Einsatz.

Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Polizei in BaWü registriert weniger Unfälle

1953 startete in unserem Bundesland die amtliche Unfallstatistik und die gute Nachricht: Noch nie gab es seitdem so wenig Unfälle wie im ersten Halbjahr 2020!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger auf historischen Tiefständen. Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen“, sagte Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Halbjahresstatistik.

Das Sinken der Unfallzahlen ist auf jeden Fall beachtlich: im ersten Halbjahr 2019 von 161.817 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 (minus 22%). Immer noch nicht gut: Die Zahl der Todesopfer ist mit 146 immer noch um 146 zu hoch. Weitere 19.000 Menschen wurden schwer- oder leichtverletzt.

Blaulicht Redaktion