Unfall NRW: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 559 – mehrere Verletzte

Polizeiauto auf der Straße

Köln (ddna)

Am Mittwochmittag (18. August 2021) ist eine Opel – Fahrerin (27) auf der Bundesautobahn 559 bei Gremberghoven an einem Stauende auf einen stehenden Skoda (Fahrer: 38) geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls schob der Opel insgesamt vier Fahrzeuge ineinander. Die 27-jährige Frau und der 38-jährige Skoda – Fahrer erlitten erhebliche Verletzungen. Zudem wurden eine Fahrerin (25) und Beifahrerin (26) eines VW leicht verletzt.

Die 27-Jährige war gegen Mittag auf dem Überholstreifen in Richtung Köln – Deutz unterwegs als sie aus bisher ungeklärter Ursache auf das Stauende auffuhr.

Quelle: Polizei Köln, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Auch wenn 2019 32 Menschen weniger bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen, es waren immer noch 458 Todesopfer.

Das ist ein echter Erfolg. Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“, meint Innenminister Herbert Reul. Bis 2050 soll es laut Reul gelingen, dass nur noch in ganz seltenen Fällen ein Mensch durch einen Verkehrsunfall getötet wird.

Auch 2019 gab es viele Fälle, in denen der Tod eines Menschen durch einen Verkehrsunfall zu vermeiden gewesen wäre: 97 Mal wurde zu schnelle gefahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt, in 39 Fällen waren Drogen oder Alkohol im Spiel und ein Mensch starb, weil er beim Fahren das Handy benutzte. Insgesamt gab es 2019 in Nordrhein-Westfalen rund 679.000 Unfälle – das sind 1800 pro Tag!

Wenn der Rettungswagen mit Blaulicht besonders schnell unterwegs ist dann ist oft ein Kind Opfer eines Verkehrsunfalls geworden: in fünf Fällen konnten Ärzte und Sanitäter 2019 den jungen Opfern nicht mehr helfen.