Unfall NRW: Radfahrer (35) nach Unfall schwer verletzt

Polizeiweste

Bochum (ddna)

Bei einem Unfall in Bochum – Riemke am gestrigen Montag, 30. August 2021, ist ein 35-jähriger Radfahrer aus Bochum erheblich verletzt worden.

Nach bisherigem Stand fuhr der Bochumer gegen Abend auf dem Radweg der Herner Straße in Richtung Herne. In Höhe der Unterführung der A 43 verlor er beim Abbremsen die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte. Dabei wurde er erheblich verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den 35 -Jährigen zur stationären Behandlung im ein Krankenhaus.

Die Ermittlungen des Bochumer Verkehrskommissariats dauern an.

Quelle: Polizei Bochum, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Auch wenn 2019 32 Menschen weniger bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen, es waren immer noch 458 Todesopfer.

Das ist ein echter Erfolg. Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“, meint Innenminister Herbert Reul. Bis 2050 soll es laut Reul gelingen, dass nur noch in ganz seltenen Fällen ein Mensch durch einen Verkehrsunfall getötet wird.

Vermeidbare Unfälle mit Todesopfern – dazu zählte die Polizei in 2019 in 97 Fällen zu schnelles Fahren, bei 39 Menschen wurde Alkohol- oder anderer Drogenmissbrauch festgestellt, 31 Getötete waren nicht angeschnallt und in einem Fall hatte das Opfer beim Fahren mit dem Handy telefoniert. 1.800 pro Tag krachte es in Nordrhein-Westfalen 2019 – insgesamt nahm die Polizei 679.000 Unfälle auf.

Verkehrsunfall mit Kind“ ist die schlimmste Alarmierung auch für hartgesottene Rettungskräfte: in 5 Fällen kam 2019 jede Hilfe zu spät.