Unfall BW: Schwäbisch Hall

Polizeiauto

Aalen (ddna)

Crailsheim: Unfall mit zwei Verletzten

Auf der K 2654 zwischen Crailsheim und Goldbach kam es am Samstag am Abend zu einem schweren Unfall. Ein 39-jähriger Renault – Fahrer kam, vermutlich aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit, nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich in der Folge. Der Fahrer wurde schwer, der 9- jährige Beifahrer leicht verletzt. Am Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.

Rosengarten: Gebäudebrand

Gegen Abend wurden mehrere Bewohner im Tannenbühl durch laute Knalle auf einen Brand in einer dortigen Garage aufmerksam. Trotz sofortiger Alarmierung der Feuerwehren Rosengarten und Schwäbisch Hall kann ein Übergreifen auf das dazugehörige Einfamilienhaus nicht mehr verhindert werden. Dort fängt der Dachstuhl Feuer. Die Löscharbeiten dauern bis Sonntag, 0:50 Uhr an, wobei insgesamt 60 Kräfte der Feuerwehr mit 12 Fahrzeugen, Stadtwerke, ein Tierarzt und der Bürgermeister vor Ort helfen. Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Der Schaden wird auf 400.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Polizei in BaWü registriert weniger Unfälle

1953 startete in unserem Bundesland die amtliche Unfallstatistik und die gute Nachricht: Noch nie gab es seitdem so wenig Unfälle wie im ersten Halbjahr 2020!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger auf historischen Tiefständen. Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen“, sagte Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Halbjahresstatistik.

Das Sinken der Unfallzahlen ist auf jeden Fall beachtlich: im ersten Halbjahr 2019 von 161.817 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 (minus 22%). Klarer Wermutstropfen: Bei diesen Crashs wurden 14.618 Personen leicht (- 21,1%) und 3.352 Personen schwer verletzt (- 12,9%). 146 Menschen (- 31,8%) starben auf Baden-Württembergs Straßen.

Blaulicht Redaktion