Unfall NRW: Telgte, B64/K50 Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person

Polizeiweste

Warendorf (ddna)

Heute Nachmittag befuhr eine 27-jährige Pkw Führerin aus Münster die B64 von Münster kommend in Richtung Warendorf. Eine 26-jährige Pkw Führerin aus Emsdetten befuhr die B64 von Warendorf in Richtung Münster. Sie beabsichtigte nach links auf die K50 (Warendorfer Straße) abzubiegen. Dabei übersah sie die ihr entgegen kommende Frau aus Münster. Es kam zum Zusammenprall beider Fahrzeuge wodurch sich die 26 Jährige leicht verletzte. Sie begibt sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Die 27 Jährige ist schwanger. Sie wurde durch den Zusammenstoß nicht verletzt und vorsorglich einem umliegenden Krankenhaus zugeführt. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden in Höhe von 6.000 Euro.

Quelle: Polizei Warendorf, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Eine erfreuliche News: 2019 starben die wenigsten Menschen auf unseren Straßen, seitdem schwere Verkehrsunfälle dokumentiert werden (seit 1953). Im Vergleich zu 2018 wurden im vergangenen Jahr 32 Menschen weniger getötet, insgesamt 458.

Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar. Das ist kein Pech oder Schicksal, sondern oft Gedankenlosigkeit und Leichtsinn“ so Innenminister Herbert Reul. Das Ziel sei es, dass im Jahr 2050 nur noch im schlimmen Ausnahmefall ein Mensch durch einen Autounfall getötet wird.

Zu den vermeidbaren Unfallursachen zählte die Polizei in 2019 in 97 Mal zu schnelles Fahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt als sie starben, 39 Menschen kamen ums Leben, weil Drogen oder Alkohol im Spiel waren und einer starb, weil er am Steuer das Handy benutzte. Die Zahl ist fast unglaublich: 1.800 Unfälle pro Tag gab es 2019 in NRW, 679.000 insgesamt.

Wenn der Rettungswagen mit Blaulicht besonders schnell unterwegs ist dann ist oft ein Kind Opfer eines Verkehrsunfalls geworden: in fünf Fällen konnten Ärzte und Sanitäter 2019 den jungen Opfern nicht mehr helfen.

Blaulicht Redaktion
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