Unfall NRW: Schwelmer landete schwerverletzt im Maisfeld

Schwelmer landete schwerverletzt im Maisfeld

Bild: Schwelmer landete schwerverletzt im Maisfeld (Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis presseportal.de)

Radevormwald (ddna)

In einer langgezogenen Linkskurve ist ein 31- jähriger Motorradfahrer am Freitag (17. September 2021) von der Fahrbahn abgekommen. Er stürzte und zog sich erhebliche Verletzungen zu. Gegen Mitternacht fuhr der Schwelmer auf seiner Suzuki auf der B483 in Richtung Schwelm. Im Bereich der Ortschaft Vogelshaus, in einer langgezogenen Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf den dortigen Grünstreifen. Der 31 -Jährige stürzte, rutschte in ein angrenzendes Maisfeld und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Behandlung vor Ort, brachte ihn ein Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Trotzdem ist jeder Tote ein Verkehrsopfer zu viel: 458 Menschen starben 2019, 32 weniger als 2018.

Auch wenn die Entwicklung gut ist, mahnt Innenminister Herbert Reul: „Immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“. Deswegen sei das Ziel seiner Politik, die Zahl der Verkehrstoten in NRW bis 2050 fast auf Null zu senken.

Zu den vermeidbaren Unfallursachen zählte die Polizei in 2019 in 97 Mal zu schnelles Fahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt als sie starben, 39 Menschen kamen ums Leben, weil Drogen oder Alkohol im Spiel waren und einer starb, weil er am Steuer das Handy benutzte. Die Zahl ist fast unglaublich: 1.800 Unfälle pro Tag gab es 2019 in NRW, 679.000 insgesamt.

Wenn der Rettungswagen mit Blaulicht besonders schnell unterwegs ist dann ist oft ein Kind Opfer eines Verkehrsunfalls geworden: in fünf Fällen konnten Ärzte und Sanitäter 2019 den jungen Opfern nicht mehr helfen.

Blaulicht Redaktion